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by widerworte
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Moslemische Masseninvasion und die
Mitleidsmimen der Medien
Die deutschen Medien verkaufen
Ablässe für Kolonialssünden in Form von Willkommens-bekenntnissen und Spenden
für unter falscher Flagge für «Flüchtlinge», die keine sind.
Die illegalen Invasoren, die Europas Grenzen gewaltsam durchbrechen und mithilfe ihrer politischen Schleuser dauerndes Aufenthaltsrecht erzwingen, diese Zuwanderer aus den moslemischen Machokulturen mit hohem Kriminalitätspotential (sprich Zunahme von Rohheits- und Gewaltdelikten, von Raubüberfällen, Messerangriffen auf Unbewaffnete, sexistische Anpöbelungen und Vergewaltigungen) werden von der politischen Klasse alle unterschiedslos als «Flüchtlinge» bezeichnet, d.h. die echten Flüchtlinge, die im Gegensatz zu der Masse der Eindringlinge an Leib und Leben gefährdet und bedroht sind, wie die Frauen und Kinder aus den Kriegsgebieten, werden selektiv von den Medien als Geiseln benutzt, deren Bilder man in den Vordergrund rückt und wie Schutzschilde vor die anstürmenden Männermassen hält. Wem täten diese Kinder, diese Kriegsflüchtlinge nicht leid! Das medial geschürte Mitleid soll die anrückenden Männermassen, die weder verfolgt noch gefährdet sind und die keinen Anspruch auf Bleiberecht haben, gegen alle Kritik der Asylpolitik abschirmen.
Die illegalen Invasoren, die Europas Grenzen gewaltsam durchbrechen und mithilfe ihrer politischen Schleuser dauerndes Aufenthaltsrecht erzwingen, diese Zuwanderer aus den moslemischen Machokulturen mit hohem Kriminalitätspotential (sprich Zunahme von Rohheits- und Gewaltdelikten, von Raubüberfällen, Messerangriffen auf Unbewaffnete, sexistische Anpöbelungen und Vergewaltigungen) werden von der politischen Klasse alle unterschiedslos als «Flüchtlinge» bezeichnet, d.h. die echten Flüchtlinge, die im Gegensatz zu der Masse der Eindringlinge an Leib und Leben gefährdet und bedroht sind, wie die Frauen und Kinder aus den Kriegsgebieten, werden selektiv von den Medien als Geiseln benutzt, deren Bilder man in den Vordergrund rückt und wie Schutzschilde vor die anstürmenden Männermassen hält. Wem täten diese Kinder, diese Kriegsflüchtlinge nicht leid! Das medial geschürte Mitleid soll die anrückenden Männermassen, die weder verfolgt noch gefährdet sind und die keinen Anspruch auf Bleiberecht haben, gegen alle Kritik der Asylpolitik abschirmen.
Hier werden Frauen und Kinder von
der Asylmafia instrumentalisiert, ähnlich den Kranken und Kindern in
Krankenhäusern und Kindergärten in Gaza, die von den palästinensischen
Terroristen als Schutzschilde gebraucht werden. Der Terror geht nicht nur von
den Eindringlingen aus, sondern auch von ihren Komplizen, den linken
Schleusern, die gut von der Asylindustrie leben. Allen, die von der
zugewanderten Kriminalität betroffen sind, dürfte klar sein, in welchem Grad
die offizielle Pro-Asyl-Propaganda verlogen ist.
In einem Leserbrief in der
Basellandschaftlichen /Nordwestschweiz v.24.8.15 schreibt ein SVP-Landrat von
Liestal:
«Es geht schon lange nicht mehr um die Bedrohung von Leib und Leben, für die das Asylrecht einst geschaffen wurde. Nur ist damit noch nichts über die Auswirkungen im Konkreten auf die Schweiz gesagt. Allein die Kosten für das Asylwesen betragen über drei Milliarden Franken, dabei sind die Entwicklungshilfekosten, welche meist in der Korruption versichern, noch nicht inbegriffen.»
«Es geht schon lange nicht mehr um die Bedrohung von Leib und Leben, für die das Asylrecht einst geschaffen wurde. Nur ist damit noch nichts über die Auswirkungen im Konkreten auf die Schweiz gesagt. Allein die Kosten für das Asylwesen betragen über drei Milliarden Franken, dabei sind die Entwicklungshilfekosten, welche meist in der Korruption versichern, noch nicht inbegriffen.»
Die millionenschwere
Asyl-Politik treibt die Schweiz tiefer in die roten Zahlen.
Die Kosten der Schweizer Entwicklungshilfe belaufen sich ebenfalls auf mehr als drei Milliarden Franken. Sie verschwinden in schwarzen Löchern und werden dazu noch erhöht.
Die Kosten der Schweizer Entwicklungshilfe belaufen sich ebenfalls auf mehr als drei Milliarden Franken. Sie verschwinden in schwarzen Löchern und werden dazu noch erhöht.
Der Nationalrat lehnte es ab,
die Entwicklungshilfe an Bedingungen zu knüpfen wie die Kooperationswilligkeit
der Herkunftsländer bei der Rücknahme Nicht-Asylberechtigter.
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Der Gott der islamischen
Massenvermehrung und sein kirchlicher Kollege
Es gäbe eine sinnvolle Form der
Entwicklungshilfe, die dieselbe an vernünftige Bedingungen binden würde,
nämlich den Vorschlag der Schweizer ECOPOP-Initiative , Entwicklungs-gelder für
staatliche Programme zur Förderung der freiwilligen Geburtenkontrolle in den
Ländern mit explodierender Geburtenrate wie in Afrika vorschlug - und von
den Linken abgelehnt wurde. Die linke Position ist bezeichnend für die Leute,
die sich Frauenrechte auf die Fahnen schrieben und in Sachen Geburtenkontrolle
in den Entwicklungsländern nichts mehr vom Frauenrecht auf Kontrolle der
Kinderzahl wissen wollen. Der Islamofaschismus ist ihnen sehr viel heiliger als
alle Menschenrechte. Es ist dieselbe korrupte linke Camarilla, die mit der
Frauenunterwerfungsreligion kollaboriert, wie schon die braunen Vorgänger der
linken Neofaschisten mit den Muslimbrüdern kooperierten. Heute werden die
Islamofaschisten von den Linksfaschisten hofiert. Es sind auch dieselben Leute,
die heute die Masseninvasion moslemischer Männer aus den Machokulturen
des Maghreb und Schwarzafrikas fördern und schönreden und die Kritiker
kriminalisieren und denunzieren.
Interessant, dass Geburtenkontrolle
in den unterentwickelten Ländern nicht nur für die catholica, sondern auch für
linke FrauenrechtsverräterInnen ein Teufelswerk zu sein scheint. Schon an der
Bevölkerungskonferenz von Kairo 1994 haben sich die Delegationen der Linken des
Islam und (bleiben Sie heiter) des Vatikan zusammengetan gegen die
Verteidigerinnen der Frauenrechte in den Machokulturen. Für Linke war
Geburtenkontrolle in der Dritten Welt schon damals Genocid, für die Kirche ist
sie Teufelswerk. In Lateinamerika - huhu haha der Vetter Franz ist auch
schon da - gibt es noch heute die rigide Abtreibungs-Verbote. Und die
Bevölkerungsexplosion in Afrika bietet schaurige Perspektiven für Europa.
Es sind die rechten
Frauenbevormunder vom schwarzen Block der konservativen Foren, die Frauen doch
zu gern wieder einer «vitalen Vermehrung» à la Afrika oder Lateinamerika
unterwerfen möchten und von einer Geburtenrate mit durchschnittlich sechs bis
zehn Kindern schwärmen, während sie selber wie gesagt unter moderneren
Verhältnissen als die Frauen ohne Verhütungsmittel und im Busch leben möchten.
Gestern 24.8.15 schrieb ich das in
einem Beitrag an PI, den die Redaktion aber unterschlug, weil der schwarze
Block dort offenbar keine Aufklärung von Seiten ungläubiger Frauen über die
Vatikanpolitik im Verein mit Islam und Linken verkraftet, das überfordert die
Köpfe der engstirnigen misogynen deutschen Patriarchalmoralwarte, die nun
mit den Folgen einer kirchenrechtskonformen ungebremsten Bevölkerungsvermehrung
konfrontiert sind, die Europa an den Rand des Abgrunds bringt. Ein linkes,
islamisches und ein kirchliches Modell.
Ich schrieb dort auch, dass die Machokulturen, die den youth bulge produzieren, ihr Lumpen-proletariat in Form krimineller junger Männer (Lumpen) nach Europa entsorgen. Heute finde ich in der Welt in einem Artikel von Broder zum Migrationsdebakel auch den Marxschen Begriff vom Lumpenproletariat, nur ohne den Bezug zu den kriminellen Lumpen, den ich meinte. Auch bei PI tauchen die «Lumpen» heute auf. (Nur ein lumpiger Zufall, gell) . Es muss nicht geheuer sein für ihre Vertreter, mit den Früchten der rechten Vermehrungs-ideologie konfrontiert zu sein. Die völlig verantwortungslose triebgesteuerte und religionsverbrämte Massenvermehrung auf Kosten von Frauen und Kindern, wie sie in den unterentwickeltsten Ländern an der Tagesordnung ist, Vermehrung ohne Rücksicht auch auf die Fähigkeiten der Eltern, für die Kinder, die sie in die Welt setzen, selber aufzukommen, ist sowohl im Islam als Legitimation der ehelichen Vergewaltigung usus, wo die Frau nicht gefragt wird, wieviele Kinder sie verträgt - eine Garantie des sozialen Elends - wie auch in der katholischen Kirche gottgewollt, wo das Geburtenkontrollverbot immer neues Elend produziert.
Ich schrieb dort auch, dass die Machokulturen, die den youth bulge produzieren, ihr Lumpen-proletariat in Form krimineller junger Männer (Lumpen) nach Europa entsorgen. Heute finde ich in der Welt in einem Artikel von Broder zum Migrationsdebakel auch den Marxschen Begriff vom Lumpenproletariat, nur ohne den Bezug zu den kriminellen Lumpen, den ich meinte. Auch bei PI tauchen die «Lumpen» heute auf. (Nur ein lumpiger Zufall, gell) . Es muss nicht geheuer sein für ihre Vertreter, mit den Früchten der rechten Vermehrungs-ideologie konfrontiert zu sein. Die völlig verantwortungslose triebgesteuerte und religionsverbrämte Massenvermehrung auf Kosten von Frauen und Kindern, wie sie in den unterentwickeltsten Ländern an der Tagesordnung ist, Vermehrung ohne Rücksicht auch auf die Fähigkeiten der Eltern, für die Kinder, die sie in die Welt setzen, selber aufzukommen, ist sowohl im Islam als Legitimation der ehelichen Vergewaltigung usus, wo die Frau nicht gefragt wird, wieviele Kinder sie verträgt - eine Garantie des sozialen Elends - wie auch in der katholischen Kirche gottgewollt, wo das Geburtenkontrollverbot immer neues Elend produziert.
Wo man im Westen auch in
katholischen Gegenden gesunkene Geburtenraten vorfindet, geschieht aufgrund von
Nichtbeachtung der kirchlichen Vorschriften. Würde die Milliarde Katholiken
noch heute dem Kirchenrecht folgen, wir hätten Drittweltverhältnisse in Europa.
Die beschert uns nun der Islam - in Übereinstimmung mit dem Kirchenrecht.
Die ecclesia militans ist sich mit dem Islam in den essentiales einig,
sprich in der «Bevölkerungspolitik».
Wie sagte der Kardinal: «Der
Islam bringt Gott zurück nach Europa» - i.e. das Gottesrecht.
Der Gott, in dessen Namen die
Vergewaltigung kleiner Mädchen legal ist wie im Islam, und
der Gott, in dessen Namen kleinen Mädchen von elf Jahren die Abtreibung
verboten wird wie in Lateinamerika, wo das Kirchenrecht noch vom Staat
vollstreckt wird, verstehen sich gut.
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