by widerworte
Kennst
du das Land, wo die Millionen hinziehn? Wo die Milch aus den Tüten
fliesst und der Honig in den Supermarktregalen wächst; wo die die
willigen Helferinnen auf den Bahnhöfen warten um die fremden
Männerhorden begeistert zu umarmen.
Beim
Überschreiten der nicht mehr vorhandenen Grenzen bzw. spätestens bei
Ankunft am deutschen Bahnhof ist jedem jedem fremden Ankömmling ein
deutscher Pass aushändigen, Wahlrecht und Wohnrecht inbegriffen, freie
Fahrt auf dem gesamten Streckennetz, mitsamt Nachzugsrecht für Clans und
Grossfamilien; Recht auf Bordell gratis sowie auf sexuelle Benutzung
einheimischer Frauen; Recht auf Bankbezüge in beliebiger Höhe, Eröffnung
von Konten für sämtliche zum Nachzug berechtigten Verwandten; Recht
auf straflose Räumung von Supermärkten, Recht auf die Räumung der
Krankenhäuser von störenden Einheimischen, Recht auf Verbreitung von
Viren; Recht auf Überfälle auf Einheimische jeden Alters und Geschlechts
ohne Folgen für das Asylverfahren; Recht auf Messergebrauch gegen alle
Arten von «Beleidigung» wie falsche Blicke von seiten der Ureinwohner;
Recht auf Unterstüzung durch die Medien bei der Ausübung der genannten
Flüchtlingsrechte; Verbot jeder Kritik am Verhalten der Fremdlinge,
strenge Maasregeln gegen alle Deutschen, die ein unfreundliches Gesicht
machen; Einrichtung staatlicher Denunziantenstellen, die Anzeigen gegen
nicht erwünschte Äusserungen von Ureinwohnern entgegennehmen;
öffentlicher Medienpranger, der Pegida-Verdächtige bekanntgibt nach
Kriterien, die Justizminister Heiko Maas zusammen mit dem Präsidenten
des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maassen, ausarbeiten.
Der
Papst als der oberste Schutzherr aller Besatzer verlangt mehr Rechte
für arme Länder, liest Messen für die Messermörder und küsst die Füsse
der Kopftreter zum Empfang im Vatikan, wo er allen Vergewaltigern im
voraus Vergebung verspricht in seiner Güte und die Einführung
argentinischen Rechts in Deutschland empfiehlt; Saudi-Arabien spendet
einen Abguss der Kaaba in Blei, sie wird im Kanzleramt aufgestellt;
falls es einen Fehler gibt bei der Installation und Merkel versehentlich
darunter gerät, wird sie sich wunderbarerweise unverletzt herauswinden,
denn sie ist zählebig und geht gestärkt aus jedem Debakel hervor; so
auch aus dem Asyldebakel, das als Wunder von Berlin in den Strassen
Arabiens gefeiert wird; es wird noch mehr Gläubige aus aller Welt
anziehen, die sich zu Füssen der Kanzlerin versammeln und Sammel-Asyl
beantragen; sie haben gehört, dass in Deutschland das Geld aus den
Automaten fliesst, die Wohnungen aus dem Boden spriessen, die Huren
schon am Bahnhof winken, die Ureinwohner sich ehrfürchtig wegducken; die
Schulkinder erzogen werden, fremden Männern ehrerbietig Platz zu
machen; auch die Fitnesszentren sind gratis, wo die Muskelpakete ihre
wohlgenährten Muskeln für allfällige Zusammenstösse mit den noch
verbliebenen Einheimischen stählen können.
An
eine Abwahl der Kaaba-Kanzlerin ist nicht mehr zu denken, die Schwärme
der Gläubigen bilden einen Schutzwall um sie; der innere Ring besteht
aus einem Schleimwall von Vasallen; renitente Urbewohner des Landes
werden zu Pflichtkursen in Umerziehunglager geschickt, um den Ansichten
der Ankömmlinge gerecht zu werden; die Mädchen werden angehalten, auf
die Männerhorden Rücksicht zu nehmen; gemäss einer
Bundespinkelverordnung ist das öffentliche Pinkeln und Anpinkeln von
Frauen gestattet; deutsche Strassenköter sind dagegen an der Leine zu
führen, damit sie die Pinkler nicht stören in ihren neu markierten
Revieren.
Abends
Ausgangssperre für die Einheimischen, Strasse frei für die
Eindringlinge. Freibäder frei für Herrenmenschen; Frauen haben die Wahl
zwischen Harem und Bordell; kurzum die neuen Herren sind geradezu im
Paradies angekommen, in dem die grünen Huris sie als erste in Empfang
nehmen, und das ohne alle Anstrengung des Märtyrertodes. Aber auf den
wollen sie auch nicht verzichten, drum sind auch die Jihadis mit
eingereist, auch sie bekommen an der Grenze einen Pass, frei von
biometrischen Daten, finanziert von der Julie-Zeh-Stiftung, einer Grünen
Gründung für den Glauben an das Gute im Menschen, die allen Kriminellen
eine risikofrie Einreise nach Germoney garantiert, damit sie ganz legal
und gratis zu ihren Tatorten reisen können und das deutsche Paradies
auch zu einem voll verdienten machen. Denn was ein echtes islamisches
Paradies ist, das will erkämpft sein und nicht nur geschenkt, und was
ein wahrer Moslem ist, der will das alles nicht umsonst, - er erarbeiten
sich das mit zusätzlicher Anstrengung, auch bekannt als Jihad, wozu die
Spezialausbildung nach Koran ihn befähigt plus die Vollversorgung aller
zugereisten Kalifatskämpfer durch das Land, dass sie abschaffen.
rvc
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Deutschland auflösen
Wie Gabriel eine Wahrheit über die EU rausgerutscht ist, wie in Berlin
der Größenwahn grassiert, und was die Asylflut bezwecken soll / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel (Preussische Allgemeine)
Dass Politiker ihre Bürger anflunkern, wissen wir ja. Doch manchmal
sagen sie uns auch die Wahrheit, insbesondere dann, wenn sie es gar
nicht beabsichtigen. So wie hier: SPD-Chef und Vizekanzler Sigmar
Gabriel warnt, das EU-System könne auseinander brechen, wenn sich die
Mitgliedstaaten nicht auf eine „gerechtere Verteilung von Flüchtlingen“
einigen könnten. Das sollten sich die Partner gut überlegen, droht er,
denn zwar würde auch Deutschland unter einem Auseinanderfallen der EU
leiden, die anderen träfe das aber deutlich härter.
Ist das nicht interessant? Seit Jahrzehnten beten uns die Politiker vor, dass „Deutschland am meisten von der Europäischen Union profitiert“. Ach ja? Wenn Deutschland „am meisten“ von der EU profitiert, dann müsste es doch logischerweise auch am meisten darunter leiden, wenn die Gemeinschaft zerbricht! Tut es aber nicht, wie uns der Vizekanzler, der im Nebenberuf immerhin das Amt des Wirtschafts-ministers bekleidet, gerade verraten hat. Einzig mögliche Schlussfolgerung: Das mit dem „am meisten profitieren“ war die ganze Zeit gelogen. Haben wir ja ohnehin geahnt angesichts der Tatsache, dass Deutschland, sogar wenn es selbst in der Krise war, immer die höchsten Nettobeiträge an den EU-Haushalt entrichten musste.
So ist das eben: Stunden der Krise sind Stunden der Wahrheit. Der Sturm bläst den Nebel weg und es werden Dinge sichtbar, die vorher im Dunst des Geschwätzes verborgen waren. Das gilt nicht bloß für die Sache mit dem „profitieren“. Politiker und Intellektuelle gerade der linken Hälfte des Spektrums, wo Gabriel zu Hause ist, gefielen sich generationenlang darin, jeden Anflug von deutschem Patriotismus als Nazi-verdächtig zu verurteilen und auf die „Ängste unserer Nachbarn“ zu verweisen, wenn Deutsche sich selbstbewusst zeigten.
Nun droht eben jener Gabriel unseren Nachbarn mit „Konsequenzen“, weil sie sich weigern, Deutschland bei seiner selbstmörderischen Asylpolitik zu folgen. Diese aggressive Überheblichkeit macht staunen. Und haben uns die Etablierten nicht immer gepredigt, dass die Alternative zur EU und zum Euro die Rückkehr in ein Europa bedeute, das ständig am Abgrund eines neuen Krieges stünde? Alles Schnee von gestern, müsste man meinen, wenn man sieht, mit welcher Leichtigkeit dieselben Politiker heute mit der Möglichkeit des Auseinanderbrechens der EU hantieren.
In ihrem Größenwahn legen sie sogar noch einen drauf nach dem Motto „Heute Europa und morgen die ganze Welt“: Immer wieder posaunen sie, man müsse „die Ursachen bekämpfen, die die Menschen zum Verlassen ihrer Heimat veranlassen“ – also nicht nur Kriege beenden, sondern auch Armut und den Mangel an sozialen Aufstiegsmöglichkeit beheben.
Unter diesen „Ursachen“ leiden mindestens drei Milliarden Menschen auf der Welt. Seit 1960 leistet Deutschland in deren Ländern „Entwicklungshilfe“, die offenkundig auf ganzer Linie gescheitert ist. Sonst gäbe es diese „Ursachen“ nach 55 Jahren Hilfe ja nicht mehr. Nun aber haben die deutschen Politiker augenscheinlich die Lösung gefunden und wollen hoppla hopp die Probleme quasi über Nacht lösen, die sie seit zwei Generationen nicht in den Griff bekommen haben.
weiterlesen:
http://www.preussische- allgemeine.de/nachrichten/ artikel/deutschland-aufloesen. html
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Ist das nicht interessant? Seit Jahrzehnten beten uns die Politiker vor, dass „Deutschland am meisten von der Europäischen Union profitiert“. Ach ja? Wenn Deutschland „am meisten“ von der EU profitiert, dann müsste es doch logischerweise auch am meisten darunter leiden, wenn die Gemeinschaft zerbricht! Tut es aber nicht, wie uns der Vizekanzler, der im Nebenberuf immerhin das Amt des Wirtschafts-ministers bekleidet, gerade verraten hat. Einzig mögliche Schlussfolgerung: Das mit dem „am meisten profitieren“ war die ganze Zeit gelogen. Haben wir ja ohnehin geahnt angesichts der Tatsache, dass Deutschland, sogar wenn es selbst in der Krise war, immer die höchsten Nettobeiträge an den EU-Haushalt entrichten musste.
So ist das eben: Stunden der Krise sind Stunden der Wahrheit. Der Sturm bläst den Nebel weg und es werden Dinge sichtbar, die vorher im Dunst des Geschwätzes verborgen waren. Das gilt nicht bloß für die Sache mit dem „profitieren“. Politiker und Intellektuelle gerade der linken Hälfte des Spektrums, wo Gabriel zu Hause ist, gefielen sich generationenlang darin, jeden Anflug von deutschem Patriotismus als Nazi-verdächtig zu verurteilen und auf die „Ängste unserer Nachbarn“ zu verweisen, wenn Deutsche sich selbstbewusst zeigten.
Nun droht eben jener Gabriel unseren Nachbarn mit „Konsequenzen“, weil sie sich weigern, Deutschland bei seiner selbstmörderischen Asylpolitik zu folgen. Diese aggressive Überheblichkeit macht staunen. Und haben uns die Etablierten nicht immer gepredigt, dass die Alternative zur EU und zum Euro die Rückkehr in ein Europa bedeute, das ständig am Abgrund eines neuen Krieges stünde? Alles Schnee von gestern, müsste man meinen, wenn man sieht, mit welcher Leichtigkeit dieselben Politiker heute mit der Möglichkeit des Auseinanderbrechens der EU hantieren.
In ihrem Größenwahn legen sie sogar noch einen drauf nach dem Motto „Heute Europa und morgen die ganze Welt“: Immer wieder posaunen sie, man müsse „die Ursachen bekämpfen, die die Menschen zum Verlassen ihrer Heimat veranlassen“ – also nicht nur Kriege beenden, sondern auch Armut und den Mangel an sozialen Aufstiegsmöglichkeit beheben.
Unter diesen „Ursachen“ leiden mindestens drei Milliarden Menschen auf der Welt. Seit 1960 leistet Deutschland in deren Ländern „Entwicklungshilfe“, die offenkundig auf ganzer Linie gescheitert ist. Sonst gäbe es diese „Ursachen“ nach 55 Jahren Hilfe ja nicht mehr. Nun aber haben die deutschen Politiker augenscheinlich die Lösung gefunden und wollen hoppla hopp die Probleme quasi über Nacht lösen, die sie seit zwei Generationen nicht in den Griff bekommen haben.
weiterlesen:
http://www.preussische-
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http://www.rp-online.de/ politik/papst-fordert-vor-der- uno-mehr-macht-fuer-arme- laender-aid-1.5425207
26. September 2015
New. York (RP) Der Papst bleibt sich treu: Auch vor den Vereinten Nationen hat Franziskus die Gier nach Reichtum und die Zerstörung der Natur gegeißelt. Die Armen weltweit hätten ein Recht auf Bildung, Wohnung, Arbeit und Land, mahnte das katholische Kirchenoberhaupt vor mehr als 100 Politikern und Diplomaten in New York. Auch müssten die Menschen ihre Religion in Freiheit ausüben können.
26. September 2015
New. York (RP) Der Papst bleibt sich treu: Auch vor den Vereinten Nationen hat Franziskus die Gier nach Reichtum und die Zerstörung der Natur gegeißelt. Die Armen weltweit hätten ein Recht auf Bildung, Wohnung, Arbeit und Land, mahnte das katholische Kirchenoberhaupt vor mehr als 100 Politikern und Diplomaten in New York. Auch müssten die Menschen ihre Religion in Freiheit ausüben können.
Welche
meint er? Die islamische Religion der Freiheitsberaubung? Und wie
stellt er sich die gerechte Welt vor? Verteilung und Verelendung auch
der entwickelteren Länder bis zum Zusammenbruch ihrer Sozialsysteme?
Franziskus
forderte zudem mehr Einfluss für Entwicklungsländer innerhalb der UN.
Ziel müsse sein, "allen Ländern eine Beteiligung und einen realen und
gerechten Einfluss auf die Entscheidungen zu gewähren".
Ob er diesen Appell speziell an die arabischen Staaten richtet? Mit den Flüchtlingen teilen?
Die
internationalen Finanzbehörden hätten die Pflicht, schwache Länder vor
einer "erstickenden Unterwerfung durch Kreditsysteme" zu schützen, so
Franziskus. Diese zwängen die Menschen "unter das Joch von Mechanismen,
die zu noch größerer Armut, Ausschließung und Abhängigkeit führen".
Anschließend verabschiedeten die UN-Mitgliedstaaten nachhaltige
Entwicklungsziele. Die Agenda enthält 17 Kernziele und 169 Unterziele,
die bis 2030 erreicht werden sollen. Hauptziele sind, die Armut zu
beenden, den Hunger zu stoppen, Gesundheit und Wohlbefinden für Menschen
aller Altersstufen zu sichern, Bildung für alle zu gewährleisten und
die Gleichberechtigung der Geschlechter durchzusetzen. Außerdem sollen
alle Menschen Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen
bekommen.
Nun,
die Gleichberechtigung der Geschlechter war noch nie das Anliegen der
Kirche., die in denLändern ihrer Macht dafür sorgt, dass vergewaltigte
Kinder Kinder kriegen müssen.
Was
dem Papst an den armen Ländern so besonders gut gefallen dürfte, ist
ihre ungezügelte voluminöse Vermehrung, der Verzicht auf Verhütung, die
verantwortungslose Vaterschaft, deren Folgen verhungernde Kinder und
versklavte Frauen, hemmungslos in Kauf genommen werden. Der youth bulge,
dessen Auswirkungen Heinsohn untersucht hat, ist nämlich primär das
Produkt der patriarchalen Sexualgewalt und Frauenentrechtung, deren
Früchte zur Zeit nach Europa entsorgt werden.
In
allen Lädern, in denen Frauen Menschenrechte haben, d.h. in den
westlichen Demokratien, sinkt die Geburtenrate, die auch die deutschen
Herrenmenschenhirne bekannter couleur zu gern den afrikanischen
Verhältnissen angepasst sähen - mit Frauen unter dem
Kirchenmänner.recht, wie in Lateinamerika, oder unter deutschem
Herrenrecht, das noch nach lange nach 1945 weitergalt.. ..
Derzeit
toben deutsche Männer ihre Wut über nicht mehr verfügbare willge
Weiblichkeit gegen Frauenrechte aus, insbesondere sexuelle
Selbstbestimmung, gegen die sie anschnauben und die sie für den
Untergang des Abendlandes verantwortlich machen. Ein Konzentrat des
Primitivsexismus liefert ein Gockel namens Klonovky mit
Bierpfützensprüchen aus der untersten Gosse. Das geifert gegen
Frauenrechte und hält sich für islamkritisch, während mann dem
Frauenbild der Mullahs frönt und alles, was Emanzipation heisst,
verhöhnt. Die Wut der Antifeministen gilt nicht nur der linken
Genderideologie, was noch begreiflich wäre, sondern jeder humanistischen
Frauenrechtsbewegung. Zurück zum totalen Abtreibungsverbot (dem
Nazigesetz) - Frauenbevormundungsgelüste, die der Islam gewiss erfüllen
wird.
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