by widerworte
Willkommensjubel für die fremde Herrenmenschenkultur
Globale Sozialpolitik gegen die Völkerwanderung von Michael Stürmer Die Welt 26.9.15
Globale Sozialpolitik gegen die Völkerwanderung von Michael Stürmer Die Welt 26.9.15
Das hoch entwickelte Europa spürt den Druck aus Regionen, deren
Ordnungen zerbrechen. Die Europäische Union wird eine noch nie erprobte
Art Sozialpolitik in globalem Maßstab erfinden müssen.
Alternativlos? Ich würde sagen, die EU wird die Invasion, die sie hervorrief, stoppen müssen, wenn sie nicht zerbrechen will. Oder aber - die wahrscheinlichere Variante - sie wird ihre Diktatur mit durchaus erprobten, aber modernisierten Methoden perfektionieren und die Nationen noch stärker entmündigen, die Restsouveränität der Mitgliedstaaten liquidieren, falls nicht ein kommender Krieg der fremden Ethnien auf deutschem Boden mit einem unbegrenztem Erweiterungpotential ihr selbst ein Ende mit Schrecken macht. (Die Variante Diktatur wäre der Schrecken ohne absehbares Ende, eine Mischung aus Brave new World mit dem allmächtigen Kontroller, der die Verteilung am Existezminimum des globalisieten -Einheitsmenschen überwacht, und dem Dauerkriegsszenario nach Orwell, mit big Brother als Internetübewacher und automatischer Ausschalter der Kritiker. Eine Art Neues Nordkorea. Lovely Future.
Alternativlos? Ich würde sagen, die EU wird die Invasion, die sie hervorrief, stoppen müssen, wenn sie nicht zerbrechen will. Oder aber - die wahrscheinlichere Variante - sie wird ihre Diktatur mit durchaus erprobten, aber modernisierten Methoden perfektionieren und die Nationen noch stärker entmündigen, die Restsouveränität der Mitgliedstaaten liquidieren, falls nicht ein kommender Krieg der fremden Ethnien auf deutschem Boden mit einem unbegrenztem Erweiterungpotential ihr selbst ein Ende mit Schrecken macht. (Die Variante Diktatur wäre der Schrecken ohne absehbares Ende, eine Mischung aus Brave new World mit dem allmächtigen Kontroller, der die Verteilung am Existezminimum des globalisieten -Einheitsmenschen überwacht, und dem Dauerkriegsszenario nach Orwell, mit big Brother als Internetübewacher und automatischer Ausschalter der Kritiker. Eine Art Neues Nordkorea. Lovely Future.
Es wird nach Lage entschieden – so hört man aus dem Bundeskanzleramt.
Aber es mehren sich Zweifel, ob das genug ist. Denn die neuen
Völkerwanderungen reichen so weit und zeigen kein Ende, dass jede
Entscheidung oder Fehlentscheidung heute die Lage in zehn, in zwanzig
Jahren bestimmt. Die Republik geht durch das, was die Briten einen
"defining moment" nennen. Deshalb ist es an der Zeit, nach dem Modus des
Herzens auch wieder den der Vernunft zu bemühen. Dazu gehört das Gesetz
der unbeabsichtigten Folgen. Denn alles hat seinen Preis, und auch
Gutes zu tun will gelernt sein.
Das ist m.E. eine falsche Alternative. Das Asyldebakel, das von Merkel losgetreten wurde, kalten Herzens auf dem Buckel des eigenen Volkes, von der linksfaschistischen Camarilla bejubelt, das alles im Namen der Menschlichkeit, ist alles andere als ein Modus des Herzens. Herz ist einmedioenhype. Der Willkommenswahn für den Ansturm der Männermassen, von denen die meisten keinen Anspruch auf Asyl haben, hat nichts mit Herz für Flüchtlinge zu tun, die eine Minderheit unter den Migranten sind und die nicht das Problem wären, wenn die Asylanträge rechtmässig geprüft würden -, es hat statt mit Herz wohl eher mit dem linken Hass auf die einheimische Gesellschaft zu tun, mit dem Programm zur Destruktion des echts-staats durch Einschleusung demokratiefeindlicher Massen, auf deren Verelendungs-potential die Linken setzen. Sie haben doch schon längst die kommende Macht der Moslem-massen als Zuwach für ihre Klientel gewittert, die sie wider besseres Wissen als diskrimierte sog. «schutzbedürftige» Minderheit ausgeben, und jetzt erst recht. Für die linke Camarilla waren die moslemischen Herrenmenschen, für die die einheimischen Untermenschen sind, immer schutzbedürftig, das sind ihre Lieblinge. Das linke Herz ist so brutal wie die Herrenmenschenmentalität der zuwandernden Moslemmassen, denen es entgegenschlägt. Auch Stürmer möchte hier nicht herzlos sein, obwohl er es besser wissen dürfte. Es geht nicht umVernunft versus Herz, sondern versus Heuchelei und Verlogenheit, Vernunft wider die Medienmärchen der politischen Moralmimen. Das Herz der Asylindustrie tickt ga nz anders als der echt naive Gutmensch, den es auch noch zahlreich gibt. Die tun einem ja schon leid, wie sie von den linken Demagogen auf den Abgrund zu getrieben werden.
Das ist m.E. eine falsche Alternative. Das Asyldebakel, das von Merkel losgetreten wurde, kalten Herzens auf dem Buckel des eigenen Volkes, von der linksfaschistischen Camarilla bejubelt, das alles im Namen der Menschlichkeit, ist alles andere als ein Modus des Herzens. Herz ist einmedioenhype. Der Willkommenswahn für den Ansturm der Männermassen, von denen die meisten keinen Anspruch auf Asyl haben, hat nichts mit Herz für Flüchtlinge zu tun, die eine Minderheit unter den Migranten sind und die nicht das Problem wären, wenn die Asylanträge rechtmässig geprüft würden -, es hat statt mit Herz wohl eher mit dem linken Hass auf die einheimische Gesellschaft zu tun, mit dem Programm zur Destruktion des echts-staats durch Einschleusung demokratiefeindlicher Massen, auf deren Verelendungs-potential die Linken setzen. Sie haben doch schon längst die kommende Macht der Moslem-massen als Zuwach für ihre Klientel gewittert, die sie wider besseres Wissen als diskrimierte sog. «schutzbedürftige» Minderheit ausgeben, und jetzt erst recht. Für die linke Camarilla waren die moslemischen Herrenmenschen, für die die einheimischen Untermenschen sind, immer schutzbedürftig, das sind ihre Lieblinge. Das linke Herz ist so brutal wie die Herrenmenschenmentalität der zuwandernden Moslemmassen, denen es entgegenschlägt. Auch Stürmer möchte hier nicht herzlos sein, obwohl er es besser wissen dürfte. Es geht nicht umVernunft versus Herz, sondern versus Heuchelei und Verlogenheit, Vernunft wider die Medienmärchen der politischen Moralmimen. Das Herz der Asylindustrie tickt ga nz anders als der echt naive Gutmensch, den es auch noch zahlreich gibt. Die tun einem ja schon leid, wie sie von den linken Demagogen auf den Abgrund zu getrieben werden.
Das Elend in der Welt ist unerschöpflich, dito die Hoffnung auf ein
besseres Leben in Europa. Wem aber ist genützt, wenn die Retter sich
selbst überfordern?
Auch die Vermehrung im Elend ist eine unerschöpfliche Elendsvermehrung - die Kirche wird's richten
... Kriege und Bürgerkriege setzen Völkerwanderungen in Gang, die
vielleicht zu bremsen, aber schwerlich rückgängig zu machen sind.
Es
kommen doch nicht nur Kriegsvertriebene! Halb Afrika macht sich auf den
Weg - nicht auf der Flucht vor Krieg oder Verfolgung, und es bringt die
ganze hausgemachte politische Misere der moslemischen Kulturen mit.
Stürmer hat natürlich recht, wenn er schreibt:
Europas Regierungen sind von dem Massenelend, das da in Richtung der
europäischen Wohlstands- und Sicherheitszonen getrieben wird, sichtbar
überfordert, zerstritten und unwillig.
Aber
was er hier auslässt beim Anblick des Massenelends, sind die gesunden
kräftigen Männermassen, die so gar nicht verelendet aussehen, als wären
sie knapp dem Hungertod entkommen oder gefoltert worden. Dass sind diese
Männer, die anmassende Ansprüche stellen in den Asylzentren,
Nichtmoslems mit Messern bedrohen und Frauen überfallen. Das sollen die
Schutzsuchenden sein, vor denen die echten Flüchtlnge Schutz suchen
müssen.
Fremde Welten
Mauern hochzuziehen, um Schengenland zu retten, ist ebenso undenkbar wie das Gegenteil, auf Grenzregime zu verzichten.
Mauern hochzuziehen, um Schengenland zu retten, ist ebenso undenkbar wie das Gegenteil, auf Grenzregime zu verzichten.
Wie so ist es undenkbar, Schengenland retten zu wollen? Wieso ist Australien undenkbar? Ist Ungarn undenkbar? Für wen?
Ein
Hindernis, das sagt die Erfahrung, ist nur so lange wirksam, wie es
verteidigt wird. Stacheldraht auszurollen und Zuwiderhandelnde
einzusperren, ist in jedem Sinne des Wortes abschreckend, nach außen,
wie sich zeigt, allerdings weniger als nach innen. Die Schlepper sind
flexibel in der Entwicklung ihres Geschäftsmodells, und die sich ihnen
anvertrauen, sind mehr als leidensbereit.
Der
youth bulge ist auch abenteuerlustieg und gewaltbereit, - leiden tun
eher andere. Hier geistert immer noch das Bild vom armen Moslemmann als
Opfer der westlichen Gesellschaft
Wer eine Wette gegen den Tod wagt, meint es ernst.
Mit dem Aufbau ihres Landes meinen die Nicht Asylbeerechtigten es wohl wenige ernst. Das
sind doch keine todesmutigen Männer, das sind Männer im
Adrenalinrausch, Männer, die die Kuffar verachten und mit dem Tod
bedrohen; die sich Schlachten mit der Polizei liefern und zu feige sind,
ihre Familien daheim zu verteidigen.
Dies ist nicht eine Krise auf Besuch, die kommt und geht. Was wir
erleben, ist der Anfang einer Transformation, die nichts so lässt, wie
es lange war, die alles erfasst und sich unterwirft, vom materiellen
Wohlstand bis zur öffentlichen Religion.
Dieser
Prozess ist allerdings schon lange im Gange, spätestens mit 9/11 wurde
offenkundig, was sich im Westen abspielt, der Kulturkampf, der nun offen
ausbricht (virulent schon in den Asylzentren, wo Moslems auf
Nicht-Moslems losgehen) hat seinen Kulminationspunkt noch nicht
erreicht. Michael Stürmer schätzt den Zustand der Kultur, die auf Europa
zukommt, sehr viel realistischer und klarer ein als die NZZ (s.u.):
Was
seit einigen Monaten an den Schengengrenzen aufeinandertrifft, ist der
hoch entwickelte Sozial- und Versorgungsstaat europäischer Prägung mit
fremden Welten, die mehr dem Naturzustand entsprechen, wie ihn Thomas
Hobbes am Ende der europäischen Religions- und Bürgerkriege beschrieb:
Das Leben der Menschen brutal, widrig und kurz, und die Rettung beim
Leviathan, dem Ordnungsstaat, der einerseits mit der festen Hand
regierte und mit der milden Hand sozialen Ausgleich anbot.
Das
Leben in den islamischen Höllenlöchern ist auch schon lange bekannt,
aber die Linke sympathisiert mit dem Islam und begrüsst seine
Verbreitung in Europa, das er auch in ein Höllenloch verwandeln wird;
Deutschland zuerst, das sich am bereitwilligsten unterwirft und das sich
schon im Dritten Reich durch fleissiges Denunziantentum gegen
Regimegegner hervortat und mit dem Islam flirtete. Nun kann ganz Europa
wieder am germanislamischen Wesen genesen.
Erstrebenswerter Hungerlohn
Hungerlohn für alle gefällig? Ob die Verteilung des islamogenen Elends das Problem löst?
Überflussgesellschaft gegen das Elend der Welt, ihre Ungerechtigkeit und ihre Gefahr:
Welche
Ungerechtigkeit? Die der westlichen Welt, die seit Jahrzehnten
Milliarden an Entwicklungshilfe in schwarzen Löchern versenkt, oder die
hausgemachte Ungerechtigkeit, wie die Barbereien des islamischen
Rechtssystems, die mit der Moslemmassenmigration als kulturelle
Sittenundbräuche, geschützt als «Religionsfreiheit», nach Europa
importiert werden?
Schengenland wird nicht nur intern Lastenteilung üben, sondern auch
nach außen eine neue, noch nie erprobte Art Sozialpolitik in globalem
Maßstab entwickeln müssen.
Wieso
muss Schengenland intern «Lastenteilung» üben für Lasten, die es nicht
verursacht hat, wieso muss Schengenland die Fremdkulturen mit ihren
patriarchalen Allüren «gerecht» verteilen? Gerecht wäre die Einstellung
der Entwicklungshilfe für korrupte afrikanische Staaten, solange deren
Potentaten das Geld selber verbraten, statt es in die Entwicklung des
Landes zu stecken. Wenn die Entwicklungshilfe nicht an politische
Bedingungen geknüpft wird, ist sie weiterhin an korrupte Diktatoren
verloren.
Was
heisst gerecht, wenn die Frage der moslemischenn «Demografie» der
grössten Elends-garantie der Gesellschaften im «Naturzustand», nicht mal
gestellt wird und unkontrollierte Vermehrung unter den Bedingungen
atavistischer Rohpatriarchate unantastbar ist? Allein aus Afrika sind in
den nächsten Jahrzehnten 900 Millionen Migranten nach Europas zu
erwarten gemäss Heinsohn, der weiss, was das heisst. Zumindest die
Folgen des youth bulge legt der Militärdemograph einleuchtend dar. - Was
die Ursachen angeht, in dem Fall den Islam als Grundlage für die
Produktion des derzeit gewaltfreudigsten youth bulge der Welt, so
scheint Heinsohn den zu unterschätzen als Quelle einer Gewaltkultur,
die, zur Religion rationalsiert, ihrerseits weitere sexuelle Gewalt
gegen Frauen generiert, die Voraussetzung der sogenannten
«Demographie.»
Nicht
Verteilung aller nicht selber erarbeiteten Güter, sondern die
Geburtenkontrolle wäre die dringlichste Aufgabe einer
Entwicklungspolitik, die die «Fluchtursachen» beheben will, aber sie
will nicht, denn die Ursachen unterliegen dem grossen Tabu der
Sexualgewalt, sprich des religionsverbrämten patriarchalen «Rechts», ein
rohes Männerrecht der Frauenunterwerfung, dass die Misere der
entwicklungsresistenten islamischen Länder auf Jahrhunderte garantiert.
Wo Frauen mehr Kinder bekommen müssen als sie ernähren können, ist das
Elend garantiert. Aber der Islam wie
auch die katholische Kirche halten das Thema Geburtenkontrolle unter
Tabuverschluss. Konservative Islamgegner wundern sich über die
islamophile Kirchenpolitik - aber die Kirche weiss, was es heisst, dass
der Islam «Gott zurück nach Europa» bringt. Der Gott der
Gebärzwangsgesetzesreligionen. Wenn ich nur lese «Die Flucht-ursachen
beheben», denke ich an die "Demografie".
Es bleibt logischer Widerspruch, dass traumatisierte Kriegsflüchtlinge
ohne genaue Prüfung der Frage aufgenommen werden, wer sich unter ihnen
verbirgt, Armutsflüchtlinge indessen, die dem wachsenden Bedarf an
Arbeitskräften entsprechen können, vorerst keine Chance haben.
Das ist gar keinWiderspruch, sondern linke Politik und das EU-Programm der Globalisierung,
das Europa mit falschen «Flüchtlingen» flutet, unter dem Vorwand, dass «Armutsflüchtlinge» ohne jede Voraussetzungen für den deutschen Arbeitsmarkt denselben sanieren sollen.
das Europa mit falschen «Flüchtlingen» flutet, unter dem Vorwand, dass «Armutsflüchtlinge» ohne jede Voraussetzungen für den deutschen Arbeitsmarkt denselben sanieren sollen.
Krisenmanagement
in dieser Lage ist die schwierigste Aufgabe, welche die Regierung zu
vergeben hat. Sinn für Gleichgewicht und Proportion, Pragmatismus und
Menschenliebe, und das alles nicht nur für heute und morgen, sondern auf
Jahre und Jahrzehnte: Das alles zusammenzufügen, entscheidet über die
Zukunft der Republik.
Das
Hauptproblem unterschlägt auch er, der es mit Sicherheit weiss: das
Recht souveräner Staaten, ihre Grenzen zu sichern und ihre Bürger
gegen Kriminalität zu schützen. Nicht Stürmer, sondern Schachtschneider
und Sarrazin sagen hierzu, was Sache ist.
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Jede
Analyse, die davon ausgeht, dass die von linker Ideologie und
EU-Globalisierungs-programmm gesteuerte verlogene Willkommenskultur in
Humantiät begründet sei, - fällt auf das Sentimetalitätskarussell der
Medien herein, statt den Kotau vor den Herren von morgen als das zu
erkennen was er ist: der Empfang der Sieger durch ein zum
Begrüssungskomitee abgeordnetes, erobertes Volk, das seine willigsten
Jubelperser aufbietet zum Willkommen.
Willkommen statt Widerstand gegen diesen Wahn - ein speziell deutsches Syndrom? Zumal sich unter diesen Herzensmenschen, die wieder Hurrah schreien zur Zerstörung der Kultur, auch die krawallkriminellen Antifanten gegen demokratische Protestparteien befinden, auch die Hetz- und Hasspresse pro Asyl und gegen Pegida (Bild) hat ein Herz für die rote SA. In der Schweiz ist der Ton gegen den Bürgerprotest gemässigter, aber die «Rechtspopulisten» haben ebenfalls eine schlechte Presse als «fremdenfeindlich», das ga zhe linkeProgramm. Man ist sich einig von 20minuten bis NZZ, dass das linke Herz am richtigen Fleck sitzt und für die Flüchtlinge schlägt und Humanität pur verkörpert.
Willkommen statt Widerstand gegen diesen Wahn - ein speziell deutsches Syndrom? Zumal sich unter diesen Herzensmenschen, die wieder Hurrah schreien zur Zerstörung der Kultur, auch die krawallkriminellen Antifanten gegen demokratische Protestparteien befinden, auch die Hetz- und Hasspresse pro Asyl und gegen Pegida (Bild) hat ein Herz für die rote SA. In der Schweiz ist der Ton gegen den Bürgerprotest gemässigter, aber die «Rechtspopulisten» haben ebenfalls eine schlechte Presse als «fremdenfeindlich», das ga zhe linkeProgramm. Man ist sich einig von 20minuten bis NZZ, dass das linke Herz am richtigen Fleck sitzt und für die Flüchtlinge schlägt und Humanität pur verkörpert.
In der NZZ vom 24.9.15 erschien unter dem Titel «Das gute Fühlen»
ein gut gemeinter Artikel zur deutschen "Willkommenskultur" für
"Flüchtlinge", der die Politik von Merkelland und die Mentalität seiner
willigen Helfer zwar teilweise kritisch darstellt, aber die Güte
dieser dt. Gutmenschen doch im Kern verkennt, wenn er ihnen pure
Menschlichkeit bescheinigt, die sich "aus der braunen Vergangenheit nun
gelöst" habe. Das ist herzlich naiv und verfehlt die Motive der
knallharten linken Ideologen, die ganz andere Interessen haben als
humane Beweggründe.
Es
sind ja die gewaltbereiten Linksfaschisten, die jede Kritik an der
verheerenden Merkelpolitik mit kriminellen Krawallaktionen sabotieren
und sich der totalitären Methoden von Stasistaat bedienen, um jeden
demokratischen Bürgerprotest zu dämonisiereun, zu delegitimieren und als
rassistisch zu denunzieren.
Kritikern
ist die «Willkommenskultur», mit der sich Deutschland Flüchtlingen
öffnet, viel zu emotional. Sie vermissen realpolitischen Verstand. Aber
demokratische Kultur kann ohne Gefühl nicht sein.
Auch
hier werden wieder die guten «Gefühle», die in der Regel etwas ganz
anderes sind als das, wofür sie demonstativ ausgegeben werden, gegen den
«realpolitischen Verstand» gesetzt. Aber bei diesem selbstgefälligen
Gutmenschen-Gefühl in linker Regie handelt es sich um ein kaltes Kalkül -
die Linken surfen auf der "Flüchtlingswelle«, die von der Asylindustrie
bewirtschaftet wird.
http://info.kopp-verlag.de/ hintergruende/deutschland/ redaktion/training-fuer-den- ernstfall-fluchthelfer-aus- der-politik-bereiten-ihre- eigene-flucht-vor.html
http://info.kopp-verlag.de/
Hartherzigkeit ist ein Übel, Gutherzigkeit etwas sehr Schönes. Den
Satz darf man stehenlassen. Er deckt sich mit unserem moralischen
Empfinden. So hat auch der mitfühlende Empfang, den deutsche Bürger in
den letzten Wochen den Scharen eintreffender Flüchtlinge vielerorts
bereitet haben, Sogwirkung entfaltet, die Zahl der Engagierten vermehrt
und Zuschauer mitgerissen. Güte und Grosszügigkeit rühren uns gerade
dann, wenn sie heftiger ausfallen als erwartet. So hilfsbereit können
Bürger gegenüber Fremden sein? Mit einer derartigen Woge zivilen
Engagements war nicht zu rechnen. Es ist die Differenz zwischen
Erwartung und Erfüllung, welche die Gemüter in so hohem Masse bewegte
und Kommentatoren, eben weil sie ergriffen sind, von «ergreifenden
Szenen» sprechen liess.
Der
Verfasser schreibt ja selber ganz ergriffen zu sein von seinem
Gefühlsgemälde, und dem Lobpreis des angeblichen Edelmuts, den er mit
keinem Wort hinterfragt. Er sitzt ganz einfach der deutschen
Gefühlsduselei auf. Sind die wutentbrannten linksfaschistischen
Antifanten die das Massendesaster bejubeln, vielleicht von
Grossherzigkeit motiviert? Und was ist eigentlich mit den verbotenen
Gefühlen der Islamkritiker und Asylkritker? Die sind nicht vorgesehen in
diesem Lob der Gefühle, ähnlich wie die Gefühle der Ungläubigen nicht
vorkommen in der offiziellen Schwärmerei für die schutzbedürftigen
Gefühle der Muslime.
Sodann
zitiert er einen britischen Kritiker dieses deutschen Rauschs, der
Europa bedroht und ahnt sogar, dass die Empfangsszenen Kitsch vor der
Kamera sind, gibt es aber nicht zu. Herzhaft lobt er das deutsche
Engagement und zieht die Brauen hoch gegenüber der Kritik.
Wie ein Hippie-Staat?
(...) «Willkommenskultur» ist das Wort des Spätsommers – auch international. Deutschland macht einen Schritt mehr aus dem Schatten seiner braunen Vergangenheit heraus, präsentiert sich als Inbegriff eines humanen Gastlandes – diesen weit ausstrahlenden Zugewinn an moralischer Autorität möchte die «Flüchtlingskanzlerin» («Der Spiegel») nicht preisgeben. Im englischen Sprachraum hat der Begriff «Willkommenskultur» gute Chancen, sich neben «Blitzkrieg» und «Kindergarten» als Lehnwort zu etablieren. Die Briten praktizieren indes eine härtere Asylpolitik, und dem englischen Politologen Anthony Glees, einem Kenner kontinentaleuropäischer Verhältnisse, fiel zur neudeutschen Empathie-Bewegung ein, Deutschland verhalte sich wie ein «Hippie-State being lead by its emotions». So wäre denn die Willkommenskultur bloss ausgeflippte Gefühlsduselei?
(...) «Willkommenskultur» ist das Wort des Spätsommers – auch international. Deutschland macht einen Schritt mehr aus dem Schatten seiner braunen Vergangenheit heraus, präsentiert sich als Inbegriff eines humanen Gastlandes – diesen weit ausstrahlenden Zugewinn an moralischer Autorität möchte die «Flüchtlingskanzlerin» («Der Spiegel») nicht preisgeben. Im englischen Sprachraum hat der Begriff «Willkommenskultur» gute Chancen, sich neben «Blitzkrieg» und «Kindergarten» als Lehnwort zu etablieren. Die Briten praktizieren indes eine härtere Asylpolitik, und dem englischen Politologen Anthony Glees, einem Kenner kontinentaleuropäischer Verhältnisse, fiel zur neudeutschen Empathie-Bewegung ein, Deutschland verhalte sich wie ein «Hippie-State being lead by its emotions». So wäre denn die Willkommenskultur bloss ausgeflippte Gefühlsduselei?
Etwa
nicht. Dieser Sachverhalt, den der Engländer nüchtern konstatiert,
passt der NZZ nicht, und schon holt der Verfasser zum Abwägen aus, immer
schön «ausgewogenen», auch bei der Beurteilung eines Massenrauschs, in
dem sich das offzielle Deutschland derzeit badet, mit staatsbezahlten
gewaltträchtigen linken Gegendemos gegen demokratischen Bürgerprotest.
Die sind in der Schweiz von derselben Sorte wie in Deutschland, wo sie gegen Pegida wüten.
Hier sieht man das linkskriminelle Krawallgesindel, wie es kürzlich in Basel vandalierte, unter Zusehen der Polizei, die keine Anweisung hatte, einzugreifen, woauf Polizisten selber verletzt wurden vom steinewerfenden brandschatzenden linkskriminellen Gesindel
Hier sieht man das linkskriminelle Krawallgesindel, wie es kürzlich in Basel vandalierte, unter Zusehen der Polizei, die keine Anweisung hatte, einzugreifen, woauf Polizisten selber verletzt wurden vom steinewerfenden brandschatzenden linkskriminellen Gesindel
http://bazonline.ch/basel/ stadt/sie-kamen-um-gezielt- anzugreifen/story/27745205
http://www.20min.ch/schweiz/ basel/story/17401931
http://bazonline.ch/basel/ ueberfall-im-kleinbasel/story/ 23162936
http://www.20min.ch/schweiz/
http://bazonline.ch/basel/
Es
sind die «No borders no nations» - Rechtsbrecher, die ihre Gefühlen
gegen Anderdenken austoben, Gefühlsgedudel gegenüer allen ankommenden
Illegalen und Hassgefühle gegen die Einheimischen, die keinen
unbegrenzten Import von Kriminellen wollen. Es folgen sodann
Binsenweisheiten über Emotionen, die man nicht ausschalten könne, fragt
sich welche.. zum Beispiel den Hass der Asylschwärmer gegen
Asylkritiker? Emotionen, die die Denunziation der Vernunft befeuern.
NZZ: Es
hiesse Gefühle unterschätzen, nähme man ihre Bedeutung für Denken und
Handeln nicht ernst. In der Politik sind sie verrufen, da Emotionen
formbar sind, als Erregungen den Verstand ausser Kraft setzen können und
darum immer wieder gezügelt werden müssen, um nicht als Kraftstoff
demagogischer Stimmungsmache zu dienen. Wie Hitler die deutschen Massen
aufputschte, ist unvergessen. Doch daraus zu folgern, eine demokratische
Kultur müsse möglichst affektfrei sein, wäre irrig. Keine politische
Kultur kann ohne Affekte sein, da Emotionen nicht etwa bloss
Brandbeschleuniger sind, die zu Denken und Handeln als etwas
Äusserliches hinzutreten, sondern weil alle Kognition und Praxis
emotional gestimmt ist. Das gilt sogar für die scheinbar nüchterne
wissenschaftliche Neugier.
Die
Denunziation der Kritik folgt auf dem Fusse, der Verfasser diffamiert
die Kritiker im Sinne der gesfühlsdusseligen Hass- und Hetzpropaganda
gegen die Stimme der Vernunft, im Sinne der gleichgeschalteten
Mainstreamedien, als Fremdenfeinde. Wer das geltende Recht gewahrt
wissen will gegen den Ansturm aller Illegalen, ist also
fremdenfeindlich.
Die Willkommenskultur und ihr Gegenteil, die Fremdenfeindlichkeit, sind keine Meinungen, sondern Leidenschaften.
Ausser Fremdenfeindlichkeit kennt er offenbar nichts, was den Prostest motivieren könnte.
Der Überschwang, mit dem sie geäussert werden, ist nicht aufgesetzt.
Vielmehr kommt darin eine genuine Befindlichkeit zum Ausdruck, und die
schafft dann solche Situationen, wie sie in Deutschland zurzeit zu
erleben sind: hier das enthusiastische Willkommen auf Bahnhöfen wie in
München, dort die aggressive Abwehr wie im sächsischen Heidenau, wo
Rechtsextreme wiederholt vor Notunterkünften randalierten.
Die gewaltfreien Demonstration gegen den Asylwahn, der über die Köpfe der Mehrheit der Bevölkerung aufs Auge gedrückt wird, werden mit keinem Wort erwähnt? Das Gegenteil des Wahns ist die Vernunft, und die drückt sich in den demokratischen Bürgerbewegungen aus. Von der Gewalt der Linken gegen Pegida ist keine Rede, geschweige von der Gewalt in den Asylzentren, wo Christen von Moslems mörderisch bedroht sind. Willkommen in Dhimmi-Deutschland.
Die gewaltfreien Demonstration gegen den Asylwahn, der über die Köpfe der Mehrheit der Bevölkerung aufs Auge gedrückt wird, werden mit keinem Wort erwähnt? Das Gegenteil des Wahns ist die Vernunft, und die drückt sich in den demokratischen Bürgerbewegungen aus. Von der Gewalt der Linken gegen Pegida ist keine Rede, geschweige von der Gewalt in den Asylzentren, wo Christen von Moslems mörderisch bedroht sind. Willkommen in Dhimmi-Deutschland.
Um Austreibung der Affekte kann es nicht gehen
(...) Für welche Wandlung steht die Willkommenskultur? Vor allem für ein Mehr an tätigem Mitgefühl.
(...) Für welche Wandlung steht die Willkommenskultur? Vor allem für ein Mehr an tätigem Mitgefühl.
Die
«Willkommenskultur» steht für dei Aufhebeng aller Grenzen, für die
Zerstörung der eigenen Kultur (die nicht die der Linken ist), für das
Ende der staatlichen Souveränität und für die völlige Gefühllosigkeit
gegenüber der eigenen Bevölkerung, die dem Kriminalitäts-potential der
anstürmenden Männermassen wehrlos ausgesetzt ist. Unbeirrt schwafelt der
Verfasser weiter von Mitgefühl, als ginge es den linken Enteignern und
Asylschmarotzern um Humanität, und als sei die Show nicht billige
Selbstgefälligkeit oder höllische Naivität, denn wen umarmen die
willigen Helferinnen da massenweise am Bahnhof? Die Vergewaltigungen
nehmen derart zu, dass sich auch die Mitfühlerinnen bald selber
bewaffnen müssen.*
Und lässt sich Mitgefühl zu jenen spezifischen Emotionen rechnen,
welche die demokratische Kultur grundieren? Neben der Liebe zur
Freiheit, dem Sinn für Gerechtigkeit, politische Gleichheit, bürgerliche
Verantwortung und Mässigung gehört die Teilnahme an Schicksalen anderer
gewiss zum demokratischen Affekthaushalt der Moderne.
Welche
Art «Liebe zur Freiheit», welchen "Sinn für Gerechtigkeit», «politische
Gleichheit» (etwa der Frauen in der anrollenden Machokultur?) der
Verfasser den Flüchtlingsschwärmern unterstellt, die keine
Meinungsfreiheit kennen und alles kriminalisieren, was nicht dem linken
Kommando folgt, die Andersdenkende (die Mehrheit der Bürger, wie alle
Kommentarspalten der gleichgeschalteten Medien zeigen) als Pack
beschimpfen und mit Steinen bewerfen, das bleibe sein Geheimnis. Mit
Freiheit, politischer Gleichheit und Gerechtigkeit haben die hier
umarmten « fremden Welten, die mehr dem Naturzustand entsprechen, wie
ihn Thomas Hobbes am Ende der europäischen Religions- und Bürgerkriege
beschrieb» (siehe >Michael Stürmer), nichts am Hut. Der Verfasser, im
Fahrwasser des linken Mainstreams, möchte eine Lanze brechen für die
Affekte, die die Jubelperser zur Zeit in Deutschland umtreiben, aber
nicht für die Emotionen von Pegida und ihre rationale Begründnung.
(...)
Jahrhunderte bevor Gustave Le Bon seine Untersuchungen zur
Massenpsychologie vorlegte, notierte der Philosoph Spinoza: «Wenn eine
Menge natürlicherweise übereinstimmt und meint, von gleichsam einem
Geist geleitet zu werden, dann nicht deshalb, weil sie von der Vernunft,
sondern weil sie von irgendeinem Affekt geleitet wird.» Diese Folie
liesse sich durchaus der viele Menschen ansteckenden Willkommenskultur
unterlegen. Nur greifen dann allzu schnell die eingefahrenen Reflexe
skeptischen Denkens gegenüber der Verführbarkeit der Massen. Oder man
macht es sich mit dem Hohn über «Gutmenschen» und «Gesinnungsethik»
bequem.
Man
macht es sich hier mit der linken Ideologie bequem, die mit der
vermeintlichen Gut-artigkeit der Helfer eine bösartige antiwestliche und
antihumane Machokultur implantiert.
Aber
streichen wir doch für einmal die rationalistische Verachtung der
Affekte und nehmen die Sache positiv: Zu beobachten ist das Aufblühen
weicher Gefühle. Das hat viel mit den Bildern von Tod, Not und Elend zu
tun, die uns treffen, einmal, weil sie schrecklich sind (das indes waren
Bilder von Krieg und Hunger früher schon), dann aber auch, weil ihre
mediale Verbreitung so einfach geworden ist und so umfassend.
Streichen
wir vielleicht mal die Verlogenheit von dieser Massenveranstaltung, bei
der man sich nicht um die Gefühle der Opfer des Islam schert, von denen
man nichts wisssen will, wenn man wieviel Millionen Moslems umschlingt,
deren Vorhut bereits in den Asylzentren die Nicht-Moslems atttackiert.
Zudem sorgt das Internet dafür, dass wir aus der alten Rolle stummer
Zuschauer heraustreten und unsere Betroffenheit kommunizieren können.
Wir sind, als Vernetzte, ganz anders einbezogen, es fällt viel leichter,
zum emotionalen Aktivisten zu werden.
Die
islamischen Barbareien, die im Internetveöffentlicht werden, sind seit
langem bekannt, ohne dasss sich eine gefühlvolle Massenbewegungen gegen
die Islamisierung gebildet hätte.
Es
handelt sich wolhl um etwas anderes bei dieser hysterischen
«Willkommenskultur» , wo an Frauen die Männermassen begrüssen sieht, als
handele es sich um anrückende Heere, denen sich die Frauen in den
mittelalterlichen Städten mit nackter Brust entgegenstellten, um nicht
mitsamt ihren Kindern abgeschlachtet zu werden. Wenn schon
Gefühlspsychologie, dann bitte etwas tiefer graben. Könnte es sich bei
diesem kollektiven VeitstänzerInnen um ein den Akteurinnen vielleicht
unbewusstes Beschwichtigungsritual handeln, denn womöglich ahnen auch
sie, dass die Männermassen, die aus Afrika aufbrechen, nicht in Frieden
kommen,
Der nun mögliche Austausch gibt dem Fühlen Kontur und Fülle.
Der nun mögliche Austausch gibt dem Fühlen Kontur und Fülle.
Das
ganze Ausmass des Austauschs kommt noch mit krimineller Kontur und
Fülle von Vergewaltigungen, wenn die «Schutzsuchenden» ihre Aktivitäten
in den Asylzentren auf die einheimischen frauen ausdehen, was übrigens
schon im Gange ist. Dokumentiert bei PI.
Doch
reicht der technologische Wandel, um zu erklären, warum sich so viele
Menschen von Empathie anstecken, von den Nöten Fremder anrühren lassen?
Die
Menschen, die sich angeblich von den Nöten Fremder anrühren lassen,
bleiben völlig ungerührt, wenn deutsche Eltern ihre Kinder vor den
notgeilen Männernmassen schützen wollen, wenn Lehrer den Mädchen
empehlen, sich den Vorstellungen der Fraunverächter anzupassen. Für die
ach so gefühlvollen HelferInnen aus der linken Asylindustrie sind die
Eltern, die die Männerhorden nicht willkommen heissen, Unmenschen.
Fremdenfeinde. Nichts ist den Linken fremder als die Bedürfnisse und
Interessen des eigenen Volkes.
Am
Ende dämmert es sogar der NZZ, dass es Grenzen gibt, und man weiss auf
einmal, was die allseits als herzlose Unmenschen diffamierten Bürger ja
schon lange sagen, ohne dass deren pausenlose Verunglimpfung durch die
Gleichschaltungmedien korrigiert würde.
Ausblendungen
Um bei Deutschland, dem auffälligsten Exempel, zu bleiben: Die Willkommenskultur blendet einiges aus, was sie als naiv erscheinen lässt. Sie fragt nicht danach, wo die Grenzen der Belastbarkeit liegen, stellt sich nicht den Problemen der Verteilungs-gerechtigkeit (es werden schwerlich die Happy Few, sondern die Sozialhilfe-empfänger sein, welche die Etats der staatlichen Wohlfahrt mit Einwanderern teilen müssen); sie überträgt das Ideal der Gastfreundschaft auf die dauerhafte Unterbringung von Fremden (Migranten sind aber keine Gäste auf Besuch), und sie tut gern so, als sei jedes Opfer von Autoritarismus, Fundamentalismus und Bigotterie der natürliche Gefährte liberaler Bürger – was unterschlägt, wie weit viele Flüchtlinge von unserem Wertekanon entfernt sind.
Um bei Deutschland, dem auffälligsten Exempel, zu bleiben: Die Willkommenskultur blendet einiges aus, was sie als naiv erscheinen lässt. Sie fragt nicht danach, wo die Grenzen der Belastbarkeit liegen, stellt sich nicht den Problemen der Verteilungs-gerechtigkeit (es werden schwerlich die Happy Few, sondern die Sozialhilfe-empfänger sein, welche die Etats der staatlichen Wohlfahrt mit Einwanderern teilen müssen); sie überträgt das Ideal der Gastfreundschaft auf die dauerhafte Unterbringung von Fremden (Migranten sind aber keine Gäste auf Besuch), und sie tut gern so, als sei jedes Opfer von Autoritarismus, Fundamentalismus und Bigotterie der natürliche Gefährte liberaler Bürger – was unterschlägt, wie weit viele Flüchtlinge von unserem Wertekanon entfernt sind.
Na
also, es geht auch ohne Dauerlügen. Die Herrschaften sind durchaus
informiert über das, was da mit der westlichen Kultur geschieht, aber
ehe sie zugeben, was sie wissen, müssen sie noch schnell die Gegner der
Islamisierung als gefühllose Fremdenfeinde hinstellen. Zugeben, dass
die angebliche Fremdenfeinde Recht hatte, können die MSM nicht. Dann
müsten sie ihre eigene Verlogenheit zugeben. Drum widerruft der
Verfasser nach dieser kurzen Minute der Wahrheit sein Geständnis, und
verbeugt sich wieder auftragsgemäss vor den Asylanten und Antifanten
und ihrer gemeingefährlichen Heuchelmoral und schilt die
«Besitzstandswahrer». Man möchte wissen, wieviel der Herr von seinem
Besitzstand mit «Füchtlingen», die keine sind, zu teilen gedenkt,
sondern Einwanderer in die sozialen Netze, die jetzt zerstört werden.
Das ist die neue Weltordnung, die auch Michael Stürmer, weniger sentimental, im Auge hat.
Doch
die Moralität des Willkommens überzeugt. Es gibt zu viel Geiz,
Besitzstands-wahrung, Ignoranz, Wegsehen, Verhärtung in der Welt. Dem
Kleinmut durch aktive Mitmenschlichkeit ein Ende zu bereiten, ist aller
Ehren wert
Doch, die Medienmoral der Religionswächter überzeugt.
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VIDEO https://www.youtube.com/watch? v=cCOLcMqdpls
Aus der Sicht eines Briten, der nicht in Gefühlsschmalz für die Erobererkultur schwelgt
und die Warner vor der Kulturzerstörung nicht als Fremdenfeinde desavouiert.
Aus der Sicht eines Briten, der nicht in Gefühlsschmalz für die Erobererkultur schwelgt
und die Warner vor der Kulturzerstörung nicht als Fremdenfeinde desavouiert.
Zur Fülle der Fälle von kriminellen Asylfordernden
* http://www.bild.de/bild-plus/ regional/frankfurt/bericht/ enthuellt- vergewaltigungsserie-in- hessens-groesstem- fluechtlingslager-42737082, var=b.bild.html
* http://www.bild.de/bild-plus/
Ein Ermittler: „Die Dunkelziffer ist x-fach höher. Gerade bei
Sexualdelikten trauen sich viele Opfer aus Scham nicht, die Taten
anzuzeigen. Und für viele Flüchtlings-Frauen ist es noch viel schwerer,
Vergewaltigungen zur Anzeige zu bringen.”
Die Lage in Gießen ist mittlerweile so heikel, dass Innenminister Beuth die Vergewaltigungs-Serie zur Chefsache macht!
? Frauen und Kinder in der HEAE schlafen aus Angst nachts in kompletter Kleidung, sie trauen sich nicht einmal auf die Toiletten!
Landespolizei-Präsident Udo Münch beauftragte das LKA, „den Sachstand … zur Thematik Zwangsprostitution sowie Vergewaltigungen von Frauen und Kindern zu prüfen”. Ein Ermittler: „In dieser Sache besteht für den Innenminister Eilbedürftigkeit.”
ES GEHT UM WEHRLOSE FRAUEN UND KINDER!
Wie heikel das Thema ist, zeigt: Vor drei Tagen trafen sich alle Leiter der hessischen Kriminaldirektionen zu einer „Sonder-Sitzung”. Thema: „Zwangsprostitution und sexuelle Übergriffe in den hessischen Asylunterkünften.”
Die Vergewaltigungsunholde werden nicht etwa ausgewiesen, sondern «integriert».
Die Lage in Gießen ist mittlerweile so heikel, dass Innenminister Beuth die Vergewaltigungs-Serie zur Chefsache macht!
? Frauen und Kinder in der HEAE schlafen aus Angst nachts in kompletter Kleidung, sie trauen sich nicht einmal auf die Toiletten!
Landespolizei-Präsident Udo Münch beauftragte das LKA, „den Sachstand … zur Thematik Zwangsprostitution sowie Vergewaltigungen von Frauen und Kindern zu prüfen”. Ein Ermittler: „In dieser Sache besteht für den Innenminister Eilbedürftigkeit.”
ES GEHT UM WEHRLOSE FRAUEN UND KINDER!
Wie heikel das Thema ist, zeigt: Vor drei Tagen trafen sich alle Leiter der hessischen Kriminaldirektionen zu einer „Sonder-Sitzung”. Thema: „Zwangsprostitution und sexuelle Übergriffe in den hessischen Asylunterkünften.”
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