by widerworte
Für
schwerkriminellen Männer gibt es Bewährungshilfen und teure Therapien,
die Kriminellenpflege ist ein lukratives linkes Gewerbe. Für die
geschundenen Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen, gibt es
keine Ausstiegshilfen, es gibt stattdessen die Hurenlobby, die unter
dem Vorwand, etwas für die Prostituierten zu tun, sie nur fit halten
will für den Hurendienst am Herrenmenschen, der die Frauen
entmenschlicht.
Ein guter Artikel von Sabine Menkens, Politik-Redakteurin,
die nicht mit den Wölfen der Prostitutionslobby heult, die sich
rudelweise in den Medien zu diesem Thema tummeln:
- "Tägliche Erniedrigung durch geile Männer"
- http://www.welt.de/politik/
deutschland/article146970153/ Taegliche-Erniedrigung-durch- geile-Maenner.html
- Ein
Verein soll Huren beim Ausstieg helfen. Eine Ex-Prostituierte berichtet
von den seelischen Schäden, die ihr früherer Beruf bei den Frauen
anrichtet. Anschaffen sei kein Job wie jeder andere.http://www.welt.de/
politik/deutschland/ article146970153/Taegliche- Erniedrigung-durch-geile- Maenner.html
- Von den Lobbyistinnen der Prostitutionsindustrie wird es gerne heraufbeschworen, das Idealbild der freien und selbstbestimmten Hure, die ihre quasitherapeutischen Dienstleistungen lustvoll verabreicht – und nebenbei noch Lebenshilfe leistet.
- Für 90 Prozent aller in Deutschland tätigen Prostituierten gilt allerdings eine andere Wahrheit. Sie brauchen mindestens sieben Freier am Tag, um überhaupt Miete und Essen bezahlen zu können. Sie werden erniedrigt, roh benutzt, teilweise sogar gefoltert. Und die allermeisten von ihnen machen den Job nicht freiwillig, sondern aus materieller Not oder weil sie dazu gezwungen werden: von Zuhältern, Bekannten, der eigenen Familie.
- Hure, ein normaler Beruf? "Ich kenne keinen Beruf, in dem es normal ist, täglich erniedrigt zu werden, in dem seelische Schäden zum Berufsrisiko gehören und die Männer das Gefühl, dass es geil ist, Frauen zu demütigen, mit in die Gesellschaft nehmen", sagt Huschke Mau.
- Zehn Jahre hat sie angeschafft, das "freiwillig" setzt sie in Anführungszeichen. Vor dreieinhalb Jahren ist sie ausgestiegen, unter großen Schwierigkeiten. Jetzt sitzt sie als Kronzeugin der Szene vor Journalisten und versucht, zu erklären, dass Prostitution eben kein Beruf ist wie jeder andere.
- Gemeinsam mit der Stuttgarter Sozialarbeiterin Sabine Constabel und der Gewerkschafterin Leni Breymaier wirbt sie für den Ausstieg aus der Prostitution – und für den neu gegründeten Verein Sisters e. V., der Huren beim Weg in ein neues Leben begleiten will.
- 80 bis 90 Prozent Ausländerinnen
- Beratungsstellen, die Frauen explizit beim Ausstieg begleiten, seien noch viel zu selten, sagt Sozialarbeiterin Sabine Constabel, die seit 25 Jahren mit Prostituierten arbeitet. "Eine Frau, die aussteigen will, ist keine glückliche Sexarbeiterin. Sie schämt sich, sie ekelt sich vor sich selbst, sie nimmt täglich Tabletten, weil ihre Geschlechtsorgane schmerzen, oder sie nimmt Drogen, weil sie es sonst nicht mehr aushält. Diesen Frauen wollen wir ein konkretes Angebot machen." Zentraler Baustein für die Ausstiegshilfe sollen die Sisters sein, Ehrenamtliche, die den Frauen ihren Weg in ein Leben außerhalb der Prostitution ebnen sollen.
- Menschenrechte
- Amnesty International will Prostitution legalisieren
- Dabei setzt Constabel vor allem auf zivilgesellschaftliches Engagement. "Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass politische Regelungen die Frauen schützen können", sagt sie. Daran werde wohl auch das geplante Prostituiertenschutzgesetz wenig ändern, das eine Anmeldepflicht und regelmäßige Beratungen für Prostituierte vorsieht.
Das Prostituiertengesetz will die Kunden schützen durch Gesundheitskontrolle der Frauen,
Es
geht nur darum, den Sexservice für die Kundenrudel sicherzustellen.
Auch Amnesty, links verkommen, kennt keine Menschenrechte der
Prostituierten, nur das Kundenrecht zählt, das Herrenmenschenrecht auf
jederzeit verfügbares weibliches Frischfleisch, denn etwas anderes sind
die Frauen nicht in den Hirnkloaken der Kundenrudel.
- Der eigentliche Skandal sei doch, dass Deutschland längst zum Bordell Europas geworden ist, sagt auch Leni Breymaier. "Mir geht es da nicht um Moral, sondern um Menschenrechte."
- Das Bild, das die beiden Sisters-e.-V.-Vorstände zeichnen, ist durchaus ein anderes, als es in Teilen der Öffentlichkeit noch vorherrscht. 80 bis 90 Prozent der Frauen kämen inzwischen aus dem Ausland, sagt Constabel, in letzter Zeit vor allem aus Rumänien. Sie wurden zum Teil von den eigenen Familien geschickt, nachdem sich herumgesprochen hat, dass man mit Sex in Deutschland genug Geld verdient, um zu Hause ganze Familien zu ernähren. Welchen Preis die Frauen dafür zahlen, interessiert kaum jemanden.
Als die Weltwoche
die Kriminalität der Roma-Familien, die ihre eigenen Kinder zum Klauen
abrichten und die Frauen in die Prostitution zwingen, thematisierte, gab
es eine Anzeige, die linksfaschistischen Täterschützer wünschen keine
Berichte über Schwerkriminalität wie die Verbrechen der Roma-Männer an
Frauen und Kindern. Auch die Präsidentin der CH-Rassismus-Kommission war
sofort gegen den Weltwoche-Bericht und das Titelblatt, das den
Missbrauch der Kinder für kriminelle Aktivitäten illustrierte. Die Klage
wurde abgelehnt, aber der Zuspruch dazu zeigt, wie skrupellos die
Meinungsaufseher mit der Kriminalität der Roma umgehen, deren Fakten sie
mit den Mitteln der Zensur zu unterschlagen versuchen.
- Sogenannte Sexarbeiterinnen nicht repräsentativ
- Und was ist mit denen, die sich so selbstbewusst als "Sexarbeiterinnen" bezeichnen? "Die eine Hälfte sind Dominas und die andere Hälfte Zuhälterinnen", sagt Huschke Mau, die Aussteigerin. "Diese Pro-Sex-Lobby ist nicht repräsentativ für uns." Die allermeisten Prostituierten hätten hingegen eine ähnliche Geschichte wie sie selbst: Gewalt- und Missbrauchserfahrungen in der eigenen Familie und das daraus resultierende Gefühl, nur für Sex gut zu sein – und sonst für gar nichts. "Ich habe noch keine einzige Prostituierte erlebt, die keine Gewalterfahrungen gemacht hat", sagt Mau.
- Prostitutionsgesetz Koalition einigt sich auf Kondompflicht für Freier
- Ob das geplante Prostitutionsschutzgesetz Abhilfe schaffen kann, ist bei den Sisters-Aktivistinnen umstritten. Es folge weitgehend den Forderungen der Lobby der Prostitutionsindustrie und den Bedürfnissen deutscher Gelegenheitsprostituierter, so Constabel. Zumindest die Heraufsetzung des Mindestalters von 18 auf 21 Jahre wäre sinnvoll gewesen. Doch mit dieser Forderung war die Union am Koalitionspartner gescheitert. Der von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) vorgelegte Referentenwurf ist derzeit in der Ressortabstimmung.
Die
linken Weiber kriechen den Puffkunde in den A. und möchten ihnen die
18jährigen doch nicht vorenthalten. Sie sind es auch, die jede wirksame
Fahndung nach Pädokriminellen im Netz, wonach die Täter auf frischer Tat
mit Kindern leicht gefasst werden könnten, verhindern.
- Auch Breymaier, die stellvertretende Vorsitzende der baden-württembergischen SPD ist, hadert mit dem Gesetz. "Aber: Alles ist besser als das, was wir jetzt haben. Die Richtung stimmt, aber von dem 100-Meter-Lauf, den wir vor uns haben, haben wir gerade mal fünf zurückgelegt." Am liebsten, das machen die Frauen mehr als deutlich, wäre ihnen eine Welt ohne Prostitution.
- "Mit allem löchern"
- Eine Vision, die die an den Pranger gestellte Sexlobby naturgemäß nicht teilt. Der "Ratschlag Prostitution Hamburg" lud am Dienstag zum "Zweiten Hamburger Kulturstrich" ein, "unter kompetenter Führung Orte, Menschen und Kultur rund um das Thema Sexarbeit in St. Georg kennenzulernen – mit Arbeitsplatzbesichtigungen vom Stundenhotel über ein SM-Studio bis zum exklusiven Nachtclub".
- Bei der anschließenden Gesprächsrunde mit Sexarbeiterinnen dürfe man sich dann "bei Kaffee und Süßem entspannen" und die Expertinnen und Experten "in Ruhe mit allem zu löchern, was Sie schon immer über Sexarbeit wissen wollten". Willkommen im Paralleluniversum.
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Es
sind neben den Huren der Sex-Lobby die linken Vertreterinnen der
Männerinteressen, die Prostitution als Sexarbeit = normale Lohnarbeit
(Marx!), als «Beruf wie andere auch» anpreisen, und die Puffkunden
schnappen wutschnaubend zu, wenn Frauen gegen diese Frauen-erniedrigung
etwas einzuwenden haben. Auch in konservativen blogs werden
unappetitliche Hurenböcke aus der untersten Gosse begeistert umjubelt.
Es sind nicht zufällig dieselben Gossenköter der Bordell-Lobby, die auch
als Moralwarte gegen Abtreibung auftreten, eine pikante "konservative"
Duftmischung.
Sie
toben gegen die Feministinnen, die ganz anders als die linken Weiber
die Legalisierung der Prostitution bekämpfen, welche von den linken
Huren als Normalität verkauft wird. Die Millionen von geilen Männern,
die derzeit Europa fluten, sollen nach Ansicht der Linken sexuell
bedient werden durch die legalen Prostituierten. Auch linke CH-Juristen
legen Wert darauf, dass der Frauenverkauf «freiwillig« ist. Die
Puffkunden dürfen nicht zu kurz kommen. Linke Kriminellenschützer
identifizieren sich mit ihnen, nicht mit den verkauften Frauen. Die
Identifikation mit den Puffkunden ist durchgehend. Ein deutscher
Pfarrer schlug schon vor, den geilen Rudeln Huren gratis zur Verfügung
zu stellen. Die Kirche zahlt den Tarif?
Ein
weiteres Angebot an die einfallenden Männerrudel ist die Lieferung von
Gratis-Kondomen. Vielleicht möchten sie auch noch Viagra haben?
Zwangsprostitution rund um die Asylzentren ist nicht nur in der Schweiz
en vogue. Die linken Weiber haben nichts dagegen. Die Einrichtung von
speziellen Asyl-Bordellen mit Asylantinnen liegt da auch noch drin.
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Auch
alle die willigen Männerbetreuerinnen, die die eindringenden
Männerrudel in den TV-Runden umbuhlen, fallen allen Opfern von
Vergewaltigungen in den Rücken. Gestern bei «Phönix» sprach sich
Buschkowsky klar für die Ausweisung der Vergewaltiger aus, die ins Land
einfallen, aber die Caritas-Dame und die Moderatorin mochten da gar
nicht zustimmen, Buschkowsky wurde in erhobenem Ton gefragt, ob er die
vielleicht wegschicken wolle! Ja was denn sonst, wieviel Stück von so
einem Rudel möchte die Moderatorin denn bei sich daheim beherbergen? Sie
scheint ja geradezu nach mehr zu lechzen. Es fällt auf, dass auch
Frauen in den deutschen TV- Verblödungsrunden sich wärmstens für die
Vergewaltigerrudel aussprechen, die sie offenbar nicht missen möchten.
Oder wie ist diese saudumme Parteinahme zugunsten der Sexualtäter zu
erklären? Verlieren diese Damen ihren Job, wenn sie die
Sexualgewaltrudel nicht in die Arme schliessen wollen?
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