Die schwedische Journalistin Valentina Xhaferi, die versuchte einen Film zu machen über die Bewohner einer schwedischen No-Go-Zone und deren Angewohnheit Steine zu werfen, wurde ihrerseits mit Steinen beworfen als sie versuchte zu filmen.
„Sie dachten, wir hätten die Grenze überschritten und würden auf ihrem Gebiet stehen,“ so Xhaferi gegenüber der schwedischen Zeitung Expressen. Die Journalistin plante eine Reportage über die Berichte der Polizei zu drehen, dass Beamte, die im Stockholmer Stadtteil Tensta auf Streife gehen, mit Steinen beworfen werden. 70 Prozent der Einwohner dort sind Ausländer.
Deshalb reiste sie zusammen mit einem Kameramann letzte Woche nach Tensta, installierten ihre Kameras auf einem kleinen aber zentralen Platz und wollten mit einem Mann sprechen, der sich bereit erklärt hatte, von ihnen interviewt zu werden. Während sie auf ihn warteten näherte sich ein anderer Mann, der bekümmert wirkte weil sie filmten.
Dann kam er mit seiner Bande zurück, wurde sehr wütend und sagte er werde Steine holen um zu zeigen was steinigen bedeute. Als Xhaferi sah, wie er mit Steinen bewaffnet zurückkam, wollte sie nur noch weg von dort. Bei ihrem überstürzten Rückzug wurde sie mit Steinen beworfen.
Die Polizei schätzt, dass es in Schweden rund 55 solcher Gebiete gibt, ähnlich wie Tensta, das im Jahr 2012 heftige Aufstände durch Migranten erlebte. 95-100% aller neugeborenen Kinder dort sollen ausländischen Ursprungs sein.
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