Eine Welle der Migrantengewalt beschäftigt zur Zeit die dänische Polizei in der Hauptstadt Kopenhagen, denn die ausländischen Täter kommen derzeit scharenweise in die Stadt und ihre Anzahl wird immer größer.
Die neuesten Statistiken, die die dänische Zeitung MetroXpress veröffentlichte, spricht von 2633 Kriminellen, die vor Gericht standen, davon waren 2049 Ausländer. Dieser Anteil von 78 Prozent ist ein Anstieg von 65 Prozent vor acht Jahren.
Obwohl es in Dänemark im Vergleich zu vielen anderen europäischen Ländern wenig Kriminalität gibt, kämpft man mit Problemen, die aus dem Ausland importiert werden, begünstigt durch das Schengen Abkommen, das offene Grenzen fordert.
Immer mehr Zeit wird für die kriminellen Ausländer verwendet, so ein Sprecher der Polizei in Kopenhagen und man müsse immer mehr Kräfte bereitstellen. Dabei gehe es im wesentlichen um Eigentumsdelikte, Raub und mehr organisierte Kriminalität. Dabei falle Mehrarbeit an, wenn es ein Ausländer sei, der die Tat begehe, ein ausländischer Ladendieb mache deutlich mehr Arbeit als ein Däne.
In dem Bericht heißt es weiter, dass die größte Gruppe in der Kriminalstatistik Nigerianer und Rumänen seien. Der Bürgermeister von Kopenhagen, Frank Jensen sagte, dass Ausländer, die nach Kopenhagen kämen und Straftaten begehen, nicht willkommen seien. Es sei eine traurige Entwicklung, die man aber in Zusammenarbeit mit der Polizei bewältigen werde.
Die einwanderungskritische Dänische Volkspartei (DF) sagte, die Zahlen seien besorgniserregend und sie forderten strengere Grenzkontrollen. Diese neuesten Zahlen unterstützen die vorherrschende Meinung, dass Multikulturalismus und Integration in die dänische Gesellschaft fehlgeschlagen sei, denn die Migranten seien permanent überrepräsentiert in den Negativ-Statistiken der Regierung obwohl der Staat alles dafür tue, um ihnen einen guten Start zu ermöglichen.
Schon im März hatte Breitbart London berichtet, dass Migranten in der dänischen Arbeitslosenstatistik massiv überrepräsentiert seien. Die letzten Zahlen, die das Arbeitsministerium veröffentlichte, ergaben, dass Familien, die Sozialhilfe beziehen – wo beide Partner nicht berufstätig sind – zu 84 Prozent nicht-westlichen Ursprungs sind.
Nicht-westliche Menschen machen in Dänemark acht Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Experten sagen, dass das Phänomen der Migranten, die Sozialhilfe beziehen, ein „großes und insbesondere teures Problem“ für den Staat sei.
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