by widerworte
Endlich
nennt auch eine linksdrehende CH-Zeitung die Gewaltkriminalität des
linksextremen Strassenmobs beim Namen, und zwar auf der Titelseite der SonntagsZeitung.
Linksextreme bedrohen Beamten und Hilfswerke. Volltext:
Gewalttäter veröffentlichen im Internet eine Liste mit Namen und Adressen aus dem Asylwesen.
- Bern. Der Aufruf ist unmissverständlich: "Lasst uns unsere Wut in Taten umsetzen und die Asylmaschinerie benennen und angreifen", heisst es in einem Flugblatt, das in linksextremen Kreisen im Internet zirkuliert. Auf der dazugehörenden Liste werden auf 22 Seiten Personen sowie private und öffentliche Organisationen genannt - teils mit Adresse und Telefonnummern -, die direkt oder indirekt im Asylbereich tätig sind. Man solle ihnen «finanziell Schaden zufügen, sie an ihrer Arbeit hindern, ihre Standorte beschmieren und vieles mehr», heisst es im Flugblatt, bis die genannten «ihre Arbeit nicht mehr tun können oder wollen».
- Wie ernst es die Linksextremen mit der Aktion meinen, zeigt ein Farbanschlag in der Nacht auf letzten Donnerstag auf die Liegenschaft des Berner Migrationsdienstes, der ebenfalls auf der Liste erscheint. Andere genannte Organisationen wie die Heilsarmee wurden von der Polizei über die Drohung informiert.
- Nota bene: "Im Asylbereich" heisst: Es geht um Organisationen, die bei der legalen Ausweisung nicht Asylberechtigter mitwirken.
Und
was unternimmt das Berner Stimmvolk gegen das linke Gossengesindel, das
mit SA-Methoden gegen demokratische Institutionen tobt? Die Reitschule
als Rückzugsort des linken Strassenmobs unter Naturschutz stellen? Alle
Versuche, die linke Gewaltszene wirksam einzudämmen, scheitern bisher an
der politischen und medialen Lobby des linken Strassenmobs.
- Der Berner Gemeinderat und Direktor für Sicherheit, Reto Nause, hat wegen der Liste Anzeige erstattet. «Wir wollen damit erreichen, dass Polizei und Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufnehmen und solche Aktionen nicht einfach zur Kenntnis genommen werden.«
- Tatsächlich wurde die Gewalt von Linksextremen von den Behörden lange Zeit verharmlost. Dabei begehen sie weit mehr Straf- und Gewalttaten als Rechtsextreme. Allein 2015 waren die Linksextremen für 199 solcher Taten verantwortlich, während die Rechtsextremen 28mal gegen das Gesetz verstiessen.
Fragt
sich nur, wie die links imprägnierte Kuscheljustiz der Genossen auf die
Gewaltgosse reagiert, die von der Linkspresse bisher mit grossem
Wohlwollen zur Kenntnis genommen wurde. Linke Behörden und
Privatpersonen sind im Zweifel immer auf seiten der Täter aus dem
Asylbereich. Wir erinnern uns an die linken Weiber, die den Protest von
Schülerinnen gegen die Belästigungen durch Jungmachos aus dem
Moslemmilieu sofort unterwürfigst verharmlosten, die Sympathien der
linken Weiblichkeit für die Machoflegel ist unverkennbar.
Auch
Abwiegler vom Dienst à la Althof sabotieren mit Augenwischerei alle
Massnahmen, die erforderlich wären, um den gewalttätigen Strassenmob in
die Schranken zu weisen. Es sind dieselben Gewaltversteher, die sich im
Sinne der linken Islamlobby für Salafaschisten einsetzen und die
Gewaltbasis des Islam verharmlosen, abstreiten und vernebeln.
Und nun gibt es einen Bericht in der SonntagsZeitung,
der die Gewalt des linkskriminellen Gesindels thematisiert! Was ist
passiert? Hat der Kriminellenschutz aus dem linken Lager zu viele Leser
verscheucht?
Aber
als sei die Redaktion erschrocken über den eigenen Mut, gibt es noch
ein Interview mit dem Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause, in dem eine
Mediendame mit den Täterschutzreflexen im Hirn dem CVP-Politiker
penetrant nachweisen will, er wolle den Überwachungsstaat, wenn er Recht
gegen kriminelle Gewalt durchgesetzt wissen will. Linke
Gewaltkriminalität, die nie ein Problem der Linken war, wird da munter
weiter ignoriert, wie es sich im Lager der linken Kriminellenfreunde
gehört. Noch ist die Kuh nicht vom Eis.
Vorangestellt ist dem Interview ein Kurzbericht (unter dem Titel «Schweizern geht Sicherheit vor Freiheit") über eine neuere Studie unter «Sicherheit 2015« der Militärakademie und des Center for Security Studies der ETH Zürich.:
- «Von den 1211 befragten Personen in den drei Sprachregionen sprachen sich 60 Prozent dafür aus, dass der Linksextremismus stärker bekämpft wird. Drei Viertel befürworten eine schärfere Gangart gegenüber Rechtsextremen. 87 Prozent der Befragten wollen, dass die Polizei aufgestockt wird - das befürworteten 2003 erst 24 Prozent. Eine Mehrheit spricht sich zudem gemäss ETH-Studie dafür aus, dass die Armee für Ruhe und Ordnung sorgt, wenn die Polizei überfordert ist. Mehr als die Hälfte der Befragten ist bereit, für verstärkte Sicherheitsmassnahmen eine Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit in Kauf zu nehmen.
- «Der Sicherheit wird insgesamt ein grösseres Gewicht gegeben als der Freiheit», hält die Studie fest.
- http://www.sonntagszeitung.ch/
read/sz_29_05_2016/ nachrichten/Schweizern-geht- Sicherheit-vor-Freiheit-65127
Dummerweise
wird nicht erläutert, wessen Sicherheit und wessen Freiheit gemeint
ist. Denn die Bürger, die der Sicherheit den Vorzug geben gegenüber der
Freiheit, sind mit Sicherheit nicht der Meinung, dass ihre Freiheit
eingeschränkt wird, wenn Gewalttäter besser überwacht werden, die auch
die Bewegungsfreiheit der Nichtkriminellen einschränken. Es sind nun mal
die Gewalttäter, die die Freiheit der Nichtkriminellen einschränken.
Wer nicht mehr vor Kriminellen geschützt wird, verliert auch die
Freiheit, sich sicher auf der Strasse bewegen zu können.
Bis
heute können linke Gewaltkriminelle vor Strafverfolgung ziemlich sicher
sein. Der linke Gewaltmob schwimmt wie die Fische im Wasser in seiner
politischen und medialen Lobby. Aber die Freiheit der Polizisten, sich
krimineller Gewaltattacken erwehren zu können, wird massiv eingeschränkt
durch den linken Dauerbeschuss der Polizei, - law and order
gilt als repressiv, der Rechtsstaat ist seit 68 das Feindbild der
linkskriminellen Chaoten (Scharia ist folgerichtig heute das Freundbild
der Gewaltfreunde) .
Das Editorial des Redaktionsleiters stellt klar, was Sache ist, ohne den üblichen linken Schmu der Versteher um den Gewaltmob.
Der
Kommentar ist ein Lichtblick in der Linkspresse. Bleibt nur zu hoffen,
dass das nicht bei einem "Einzelfall" bleibt und das Blatt nicht wieder
in den linken Lügensumpf zurücksinkt, wo man die Kommentarfunktion
abstellt, wenn die Leser zu "populistisch" sind.
- Zu Hunderten zogen sie durch Bern, schlugen Fenster und Türen ein, besprayten Fassaden, bewarfen Polizisten mit Steinen und Petarden. Sogar das Frauenspital und den Hauptsitz der Heilsarmee griffen die Linksextremen an. In Zürich stürmten und besetzten sie die Rote Fabrik. Und am beschaulichen Luzerner Rotsee verbrannten sie in einem Schrebergarten alle Schweizer-fahnen, um gegen «Nationalismus» zu protestieren.
Also
volle Pulle, das ganz linke Programm der internationalen
Rotfaschistenkohorten mit dem klassischen Repertoire «no nations no
borders». Und keine Grenzen der linken Gewalt.
- Das alles passierte in den letzten acht Tagen. Zuvor schon kam es in diesem Jahr zu zahlreichen Gewalttaten von Linksextremen vor der Berner Reitschule oder in Zürich. Das darauf folgende politische Ritual ist stets dasselbe: Man verurteilt und verspricht mit markigen Worten Besserung - bevor alles wieder beim Alten bleibt. Trotz anderslautender Drohungen nach den letzten grossen Ausschreitungen vom März beschloss der Berner Stadtrat diese Woche, auch weiterhin die Miete für die Reitschule in Höhe von 320 000 Franken zu übernehmen.
Mit
anderen Worten: Die linksfaschistische kriminelle Gewaltszene wird
- wie in Deutschland die SAntifa, die faschistische Schlägertruppe der
Einheitspartien gegen die demokratische Opposition - noch vom Staat finanziert.
- Aus lauter Angst, dass die Schläger wieder böse werden könnten, kuscht man vor ihnen und finanziert sogar noch ihren Unterschlupf. Selten hat sich Staatsversagen in der Schweiz deutlicher gezeigt.
- Man stelle sich einmal vor, hinter all diesen Gewaltaktionen stecken Rechtsextreme. Die linken Berner oder Zürcher Stadtregierungen würden kaum soviel Rücksicht nehmen.
- Schuld an diesen Zuständen tragen aber auch die Medien. Allzu lange haben sie jede noch so dumme Aktion von rechtsextremen als «Neo-Nazi-Gefahr" hochgeschrieben, während bei linken Gewalttätern stets verharmlosend von «Autonomen», «Chaoten» oder gar «Aktivsten» die Rede war.
«Aktivisten» hiessen in den linkslastigen Medien auch die Terroristen gegen Israel.
- Tatsächlich ist die Gefahr des Linksextremismus seit Jahrzehnten bedeutend grösser. Allein 2015 kam es zu 28 Straf- und Gewalttaten durch Rechtsextreme , während Linksextreme mit 199 siebenmal mehr solcher Taten verübten.
- Ironischerweise bezeichnen sich die linken Schläger als «Antifaschisten». Dabei sind sie selbst die einzige faschistische Bewegung des Landes: alles was nicht ihrer Gesinnung entspricht, wird bedroht, brutal angegriffen und zerstört - egal ob es demokratisch legitimiert oder durch den Rechtsstaat geschützt ist.
Mit
Demokratie hatte der linke Gewaltmob noch nie etwas am Hut. Wie hiess
das noch: «Macht aus dem Staat Gurkensalat»? Es ist doch derselbe Mob,
der mit der Barbarei der islamischen Terrorbestien sympathisiert.
- Die Jungsozialisten, die nicht selten mit den Linksextremisten sympathisieren, sagten diese Woche in Bern, statt ständiger Verurteilungen sollte man sich doch mal fragen, «warum diese Leute Gewalt anwenden».
Warum
nichtlinke Bürger gegen linkes Gewaltgesindel protestieren, fragen sich
diese Leute natürlich nicht, denn linksfaschistische Gewalt ist in
Ordnung für die Leute, die mit Terroristenbestien gegen den Westen
sympathisieren.
- Die Antwort ist einfach: Weil sie es können. Weil man sie gewähren lässt. Weil linke Sympathisanten die Gewalt viel zu lange verharmlost haben und der Staat heute vor lauter Angst lieber nichts dagegen unternimmt.
- andreas.kunz@sonntagszeitung.
ch
Sie
können es, weil linke Gewalt toleriert wird in einem Klima, in dem
Gewaltverherrlichung als «Gesellschaftskritik» gilt und Generationen von
Schülern von linken Lehrern aus den 68er Ideologieschulen indoktriniert
und auf den Kampf «gegen rechts» dressiert worden sind, in welchem der
linke Mensch der beste aller möglichen Menschen ist. Sie können es, weil
das linke Meinungs(terror)-Monopol noch nicht gebrochen ist, obwohl es
in der Schweiz nicht in Form von Volksbeschimpfung durch die politische
Klasse ausartet (wie das in Deutschland der Fall ist, wo die Demokratie
ein Fremdkörper geblieben ist, in der Krise lässt das System die Maske
fallen - im «Stresstest», wie ein Schweizer Kommentator in der NZZ es
nannte). Zu Heribert Seifert: http://www.nzz.ch/feuilleton/ medien/journalismus-im- kampfmodus-hetzer-idioten-und- dumpfbacken-ld.82631).
Der
linke Meinungsterror, der vom Strassenmob von Bern bis Zürich ausgeht
und von den Medien grosszügig übersehen worden ist, ist den Gewaltszenen
der Antifa in Deutschland vergleichbar, wo er sich mit altbekannten
SA-Methoden austobt, heute angereichert um die Stasimethoden der
staatlichen Dämonisierung demokratischer Opposition. Was Deutschland als
Post-Nazi- und Post-Stasi-Staat wieder den anderen europäischen
Nationen zumutet in diktatorischer Anmassung, wird von den
Linksfaschisten flankiert, die als Kollaborateure eines totalitären
Regimes gegen die Demokratie fungieren.
Augenfällig
wurde diese Kollaboration, als deutsche kriminelle «autonome»
Gewalttouristen in die Schweiz angereist kamen, um eine Kundgebung der
Schweizer Volkspartei vor dem Berner Bundeshaus gewaltsam zu
sabotieren,- zu vandalieren und sich als faschistische deutsche
Schlägertruppe zu präsentieren. Dass die linken Gewaltbanden mit den
Salafaschisten sympathisieren, mit dem totalitären Religionsregime, das
Europas Kultur zerstört, liegt in der Natur der L i n k s faschisten.
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