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Manchmal quält man sich selbst
schon gewaltig, als ich mir z.B. vorstellte, wie Angela Merkel in der
US-Wahlnacht (8. zum 9. November 2016) im Negligee zum Telefon torkelt,
um von ihren Speichelleckern die „unerwartete“ Nachricht von Killarys
Nicht-Nominierung zur Kenntnis nehmen zu müssen. Und das, nachdem sie
mit den fünf Millionen Euro Wahlkampfspenden aus deutschen Steuergeldern
Hillary Clinton unterstützt hatte.
Romanuss
Weg mit diesen Gedanken, weg mit Merkel,
die immerhin den abartigen Mut beweist, trotz deutschen Volkshasses
einerseits und Trumps berechtigter Kritik an ihrer verfehlten Politik
andererseits, noch einmal zur Kanzlerdarstellerin mutieren zu wollen.
Die Eliten haben sich schon zu lange
Zeit nehmen müssen, um ihre NWO-Konzepte neu zu ordnen, da sie den
weltweiten Widerstand spürten, was eine Clinton-Wahl mit sich brächte.
Hillary Clinton wusste bereits in der
Wahlnacht, d.h. zu Beginn der Wahlen, dass durch die Entscheidung der
Kartelle, Eliten und Globalisten ein zu erwartender Zusammenbruch des
Wirtschafts- und Finanzsystems dem Mr. Trump als Konservativen besser in
die Schuhe geschoben werden kann, als ihr. Sie hat ja engste Kontakte
zur Wallstreet. So bräuchte sie nicht als Sündenbock oder die Schuldige
am Finanzdesaster herhalten, und die Kartelle können mit ihren
speziellen Eliten die NWO etablieren, weil die Nationen durch besagte
Krise genau diese neue Ordnung „herbeisehnen“. Das äußerte auch
Rothschild-Finanzverbrecher David Rockefeller vor dem
Wirtschaftsausschuss der VN bereits 1994! Und so könnte sich Hillary
Clinton eigentlich trösten, falls nicht weitere FBI-Ermittlungen
und/oder Trumps diverse Entscheidungen gegen sie nicht ihren Weg in den
Knast ebnen könnten.
Donald Trump als personifizierte Erscheinung einer NWO?
Wie ich schon in meinem letzten Artikel
schrieb, ist auch ein Donald Trump eine eingesetzte
Rothschild-Marionette, sonst wäre er als Präsidentschaftskandidat erst
gar nicht aufgestellt worden. Während eine nominierte Hillary Clinton
nach ihrer erfolgreichen Wahlfarce sofort zum Krieg gegen Russland
aufgerufen hätte, weil es das Hochfinanzkartell so wollte (!), lässt
sich Trump scheinbar etwas mehr Zeit. Dennoch komme ich mit einem
Grundwiderspruch nicht so recht klar: Einerseits möchte er mit allen
Ländern, besonders mit Russland, auf Augenhöhe sprechen (Gottlob, wenn
dies so bleiben würde), andererseits beabsichtigt er, nach seinem Motto:
„America – Great Again“, das US-Militär weiter aufzurüsten. Wofür?
Wozu? Um besagte Gespräche auf Augenhöhe durchführen zu können?
Doch sagte nicht schon Franklin D.
Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, ich
zitiere: „In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn etwas
geschah, kann man sich sicher sein, dass es so geplant war!“ Unter
diesem Blickwinkel erscheinen die Wahl von Trump und die Ereignisse kurz
vor und nach den Wahlen in einem anderen Licht.
Willi Wimmer führte kürzlich aus „…da
wird jetzt sichtbar, dass es in Washington so etwas wie ein
demokratisch-republikanisches Kriegsestablishment zu geben scheint,…“,
also vereinte Kräfte weit höher und unsichtbar, als es auf der
politischen Bühne ersichtlich ist. D.h., dass erneute US-angeführte,
illegale Kriege auch unter dem 45. US-Präsidenten nicht ausgeschlossen
werden können.
Weiterhin ist interessant zu beobachten,
dass der designierte US Präsident mit konkreten Machtspiel-Entwürfen in
der Welt gutes Klima mit Russland gestalten möchte, aber in erster
Linie „America´s first!“ durchsetzen „möchte“ und die Einflusssphären
auf Erdöl, Erdgas und andere Bodenschätze sichern zu wollen. Will
heißen, Washington kungelt mit Moskau, damit Washington dann mehr
Einfluss in Syrien und Iran beispielsweise haben könnte. Russland würde
dann nicht mehr NATO-provoziert werden, was heute schwer zu glauben ist.
Die Neuaufteilung des weltweiten Einflusses riecht immer wieder sehr
stark nach Etablierung der NWO, nachdem, wie erwähnt, ein konzipierter
Wirtschafts- und Finanzcrash vorausgegangen ist. Hinter der politischen
Bühne werden die Fäden anders gezogen, wobei sich Moskau und Washington
schon weiterhin konsequent absprechen, mehr, als es den meisten Menschen
in der MSM-informierten Bevölkerung auffallen mag.
Merkel und die transatlantisch kontrollierten staatlichen Mainstreammedien
Unabhängig davon sind es nicht nur für
mich täglich erhabendste Gefühle, zu verfolgen, wie sich die
überheblichen, arroganten, aggressiven MSM winden, würgen und drehen
sowie „analysieren“, wie sie doch in ihren Wahlprognosen und
Systemanalysen doch so falsch liegen konnten. Die Frage ist: Bleibt die
staatsgelenkte Presse der Anti-Trump-Bewegung treu, weil es die
ehemalige FDJ-Sekretärin so will, oder drehen die transatlantisch
Gebundenen peu a peu ihre Fahne in den Wind, wenn sie jetzt schmerzlich
mitbekommen, dass Donald Trump ein sehr gutes Gedächtnis und gute
Berater hat. Die New York Times hat es ja bereits schon zum
Ausdruck gebracht: Frau Dr. Merkel sei das Zentrum des
Anti-Trump-Widerstandes. Kann es sein, dass sie vielleicht nach ihrer
eventuellen Scheinkandidatur doch höhere Funktionen in den Kartellen
wahrnehmen soll?
Der Abschiedsbesuch von Obama bei
Merkel, den ich nur nebenbei aus dem Internet zur Kenntnis genommen
habe, sollte eine traurige Geschichte gewesen sein. Traurig in erster
Linie für den erfolglosen US-Friedensnobelpreisträger und der
deutschlandfeindlichen Merkel, die, wie oben erwähnt, „schweren Herzens“
sowie voller „Ehr- und Verantwortungsgefühl“ noch einmal als Kanzlerin
kandidieren möchte. Wenn man hofft, dass es mit ihrem organisierten
Volksverrat nicht noch schlimmer werden kann, dann sehen wir täglich,
dass dem leider trotzdem so ist.
Dummerweise für Merkel muss sie sich
genau aussuchen, welche Teile der Kartelle für sie noch bürgen und
welche Teile sie bereits fallen gelassen haben. Spätestens am 3.10.2016,
dem sogenannten Tag der Deutschen Wiedervereinigung (besser gesagt: der
US-gesteuerten DDR-Annexion) hätten sie und ihr Gauckler (beide mit
IM-Vergangenheit!) spüren müssen, dass sie vom Volk alles andere als
gewünscht sind. Hätten diese beiden Bücklinge des Hochfinanzsystems nur
einen Funken Anstand, würden sie schnellstmöglich abgetreten sein, vor
lauter Scham. Ab dieses jedoch würden menschliche Charakterzüge
voraussetzen, die bei diesen beiden Vasallen nicht im Ansatz zu
„merkeln“ sind. Meines Erachtens erhebt sich für Merkel die wichtigste
Frage, ob ihr Wirken als transatlantisches Rektalzäpfchen nun beendet ist.
Mit dem nun abschließenden Zitat von
Friedrich Schiller (1759 – 1805): „Die Großen hören auf zu herrschen,
wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“ – Zitat Ende, sei es gestattet,
auf das „Grundgesetz“, Artikel 20 („Demokratische rechtsstaatliche
Verfassung“), Absatz 4 immer wieder zu verweisen:
GG Art 20, Absatz 4 dazu: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
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