by widerworte
Ein User in PI, der es auf den Punkt bringt:
#107 UP36 (24. Nov 2016 22:15) Wie
ein Pesthauch liegt die Political Correctness über Deutschland und
erzeugt feige, duckmäuserische Gestalten, die sich brüsten, zu den
„Guten“ zu gehören! Mehr Arroganz und Hinterfotzigkeit ist nicht mehr zu
bieten. Dummheit, gepaart mit linker Ideologie und Selbsthass
dominieren die Amtsstuben und Stiftungen allerorten! Kein analytischer
Gedankengang mehr vorhanden, alles spielt sich nur noch ab im Gefängnis
der Political Correctness. Armselig, aber gemeingefährlich, weil die
Macht noch in ihren Händen ist. Kein Stolz, kein Ehrgefühl, kein
Gewissen, kein Verantwortungsgefühl,- das zeichnet sie aus, die linke,
selbstgefällige Brut des Kulturmarxismus!! Die Migration als Waffe, um
endlich ihr langersehntes Ziel, Deutschland zu dezimieren, scheint in
Sichtweite! Aber dieser Schuß wird gewaltig nach hinten losgehen, das
ist es, worauf ich mich schon freue!
Dazu nur ein paar Beispiele aus dem tägliche MSM-Müll:
Gestern Phönix-Runde
mit Kähler zum "Populismus"phänomen, mit einer Wiener Standardfrau,
einem franz. Pendant der deutschen Welle, einem deutschen Wahlforscher
Reinhard Schlinkert und - einziger Lichtblick - dem amerikanischen Autor
und Satiriker Eric T. Hansen, der schon in der US-Wahlnacht zu den
Moderations-Methoden von Maischberger dieser auf den Kopf zu sagte: «Das
ist kein Journalismus».
Hansen
war mit Abstand der intelligenteste in der Runde, die um die
US-Wahlergebnisse rumdruckste, und gab auch dem deutschen «Wahlforscher»
zu verstehen, wie herablassend seine auch für die Medien typische Art
sei, die Wähler für dumm zu verkaufen, ihnen nichts als "irrationale"
Ängste zu bescheinigen, was der AfD Recht gebe. Hansen, selber kein
Trump-Wähler, aber Wahlkampf-Stil -Verteidiger (!) gab zu, vom
Wahlergebnis überrascht worden zu sein, hat aber schnell begriffen,
worum es ging und seine eigenen Vorstellungen korrigiert, während die
deutschen Medien verbiestert bocken und sich in Begriffsstutzigkeit
festgerannt haben. Er war der einzige, der wiederholt auf die real
existierenden Probleme mit Invasoren im deutschen Schulalltag mit
Moslems etwa hinwies, was dieser Schlinkert blauäugig wegzuwischen
versuchte. Hansen sagte der AfD für 1917 30 Prozent voraus, und das mit
einem unverkennbaren Vergnügen an den begossenen
Betroffenheitsgesichtern.
Abend mit ARD
- Anja Reschke wollte wissen, wer Köppel ist; zu dem Zweck schickte
Zapp eine entsprechend qualifizierte Ignoranzgans in die Schweiz, die
Köppel als Schwarz-Weiss-Rechtspopulisten zu überführen beauftragt war
von Zapp und nicht merkte, wohin das führt... >https://videogold.de/ provokanter-publizist-roger- koeppel-im-portraet-zapp-ndr/
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Und dann im Deutschlandfunk heute früh ein Herr Pott, ehem. Nahost-Korrespondent der ARD,
der in feierlich gedämpft salbaderndem Belehrungssound erklärte, wie
Deutschland der israelischen Regierung klarzumachen habe, wo's lang
geht. Denn Israel sei ein Fremdkörper in der Region - aus arabischer
Sicht, die er offenbar teilt, und die Lösung des sog. «Nahostkonflikts"
durch Obama (!) sei an Netanyahus Sturheit gescheitert. Mit einer
deutschen statt mit der eigenen Regierung würde Israel nach Ansicht
dieses Herrn mit den Arabern besser zu Potte kommen.
- Die Araber haben die Staatsgründung Israels seit 1948 als Landraub immer abgelehnt, die westlich beeinflusste Politik in dieser Region ist aus arabischer Sicht immer ungerecht gewesen. Das Ergebnis der Judenverfolgung in Europa, nicht nur der Holocaust, sondern generell der europäische Antisemitismus, der letztlich ja auch zum Zionismus geführt hat, hat bei den Arabern einen radikalen Antizionismus heraufbeschworen. Die israelische Politik und die Sicherheit des Staates Israel standen immer im Vordergrund westlicher Nahostpolitik und die arabischen Interessen kamen immer an zweiter Stelle..
Mit
anderen Worten: Die arabischen Interessen an der Vernichtung Israels
kamen für Pott also zu kurz. Was da von dem deutschen Pott
zusammengerührt wird und den arabischen Antizionismus als Folge des
europäischen/deutschen Antisemitismus darstellt, blendet den
alt-arabischen Antijudaismus, mit dem der NS-Staat zusammenarbeitete,
völlig aus. Die Judenfeindschaft der Muslimbrüder mit Amin Al Husseini
als Nazi-Kollaborateur war genuin, nicht Folge der Nazi-Ideologie,
sondern ihre problemlose Einbeziehung in eigenes islamisches Programm
und vice versa.
- Pott: Es ist niemals versucht worden, Israel klar zu sagen: Ihr müsst einen Kompromiss schließen. Aus deutscher Seite erinnere ich ein Wort des ehemaligen Außenministers Klaus Kinkel, der mir mehrfach gesagt hat, dass wir als Deutsche nicht das Recht hätten, Israel an das Völker-recht und an die Menschenrechte zu erinnern. Und ich bin da ganz anderer Meinung. (...)
- Israel ist in der Region ein Fremdkörper, so betrachten die Nachbarstaaten diesen Staat. Ob es gelingt, mit Israel einen Modus Vivendi zu finden, wird davon abhängen, erstens ob Israel das will, aber vor allen Dingen auch davon, ob die arabischen Staaten, die dann noch existieren werden, bereit sind, Israel in seiner Mitte zu akzeptieren.
Was bisher noch niemandem gelungen ist, zwei sich einander ausschliessende Anliegen, wie das Interesse Israels an der eigenen Sicherheit und das arabische an Israels Vernichtung, unter einen Hut zu bringen, das kann also Herr Pott lösen.
- Wentzien: Ja, Sie sagen, beides muss betrachtet werden. Aber es darf keine Schere im Kopf geben, sondern man muss dann auch Kritik laut und deutlich äußern können, wenn sie von einer Staatsräson und einem, sagen wir mal, Duktus von Beachtung auch notwendig ist. Marcel Pott, der Staatsbürger. Marcel Pott, werfen Sie der aktuellen Bundesregierung, den letzten Bundesregierungen unter der Überschrift dieser Staatsräson vor, dass sie zu dieser Kritik nicht fähig ist? Oder will sie diese Kritik gegenüber Israel nicht äußern?
- Pott: Die Position der Bundesregierung hat sich ja geändert, auch die Position der Bundeskanzlerin. Lange Zeit hat sie es verabsäumt, Herrn Netanjahu und andere Regierungschefs in Israel an ihre völkerrechtlichen Pflichten zu erinnern, aber die Siedlungspolitik in den besetzten arabischen Gebieten, die vor allen Dingen Netanjahu, aber auch seine Vorgänger massiv vorangetrieben haben, hat letztlich dazu geführt, dass alle Beteiligten in eine Sackgasse geraten sind.
Sodann wurde dieser Experte vom DLF zu Rate gezogen, wie man in Deutschland mit den "Populisten" umzugehen habe.
- Der Aufstieg des Populismus in einer komplexen Welt
- Pott: Und diejenigen bei uns, in unserer Gesellschaft, die sich zu kurz gekommen fühlen, die muss man bei der Hand nehmen und sie muss man ernst nehmen und mit ihnen muss man reden und ihnen auch zeigen, dass man ihre Probleme ernst nimmt. Und ich glaube, dass das zu wenig geschehen ist und dass das jetzt geschehen muss, um zu verhindern, dass der Populismus bei uns den Sieg davonträgt.
Man muss also so tun, als nähme man die Leute ernst, um zu verhindern, dass sie die Partei wählen, die sie ernst nimmt.
- Wentzien: Würden Sie sagen, das wäre eine sozialtherapeutische Aufgabe für Politiker oder für Journalisten, die Sie gerade beschrieben haben, das Ernst-Nehmen, das An-die-Hand-Nehmen?
- Pott: Ich glaube, das gilt für alle gesellschaftlich relevanten Kräfte. Es fängt in den Elternhäusern an und geht über die Schule und die Medien oder jene Einrichtungen, die für die Informationsübermittlung zuständig sind – und ob wir jetzt Medienleute sind, Journalisten, Politiker, Ärzte, Lehrer oder Installateure –, wir müssen klar sehen, dass jeder Einzelne Verantwortung trägt und sein Scherflein dazu beitragen muss. Ich will jetzt hier keine Predigt von mir geben, aber die Grundverantwortung, das Grundethos, dass eine Gesellschaft nur funktionieren kann im Zusammenwirken und in der Befriedigung aller relevanter und auch berechtigter Interessen, das scheint mir unerlässlich zu sein.
- Und wenn wir uns anschauen, wie bestimmte politische Bewegungen sich in Deutsch-land verhalten, wenn wir sehen, dass Einflüsse aus anderen Ländern hierüber-schwappen wie zum Beispiel der Le-Pen-ismus aus Frankreich und wie sich die grundsätzliche Bereitschaft, bei der Wahrheit zu bleiben, verflüchtigt, dann wird mir angst und bange.
In
Deutschland gibt es eine Menschensorte, die sich nicht zu den «Menschen
im Lande» zählt, die aber ständig damit droht, man müsse «die Menschen
ernst nehmen». Darunter verstehen die deutschen Medienmenschen, wie z.B.
die Maischbergermenschen, die nicht zu den gewöhnlichen Menschen
gehören, den Auftrag, die Menschen über ihre obligatorischen Ansichten
zu belehren und ihnen zu erklären, dass jede Regimekritik
«rechtspopulistisch» ist, und mit Kampf gegen Rechts zu beantworten.
Auch in Sendungen, in denen jemand einem oder mehreren Medienmenschen
erklärt, dass es auch Linkspopulisten gibt und Populismus im übrigen
nichts besagt als den Willen, die politische Gegenmeinung mundtot zu
machen, reden die Medienmenschen weiter von Rechtspopulisten, als wäre
gar nichts gesagt worden.
Die
Medienmenschen funktionieren wie aufgedrehte Automaten, die das
Regimeprogramm herunterspulen, das sie selber nicht abstellen können.
Unter «ernst nehmen» verstehen die aufgedrehten Medienautomaten: die
Menschen an die Hand nehmen. Eine aufschlussreiche Formulierung einer
vollautomatischen Systemsprechpuppe, die als Marionette des Systems
funktioniert und sich unter Regimekritik nichts vorstellen kann als
«Rechtsopulismus», der zu bekämpfen ist. Dazu sollen die Medienleute, Journalisten, Politiker, Ärzte, Lehrer oder Installateure (!) die
Menschen wie Kinder im Kindergarten an die Hand nehmen und ihnen
ausreden, was sie selber erfahren, und eintrichtern, was Herr Pott für
«die Wahrheit» hält. «Populisten» verstehen nämlich nichts von der
Realität, z.B. der Kriminalität im Land; wer Asylantenverbrechen publik
macht, muss vom Wahrheitsministerium überwacht und von den
Medienmenschen an die Hand genommen werden. Demnächst in Handschellen
abzuführen.
Das
schulmeisterhafte Salbader vom Pott ist nur auf Deutsch denkbar, -
unvorstellbar auf Englisch. Auch nicht auf Schweizerdeutsch. Es klänge
nur grotesk, wenn ein deutscher Pott versuchen wollte, die
Brexit-Befürworter «an der Hand» zu nehmen und wie ein Nikolaus zu
ermahnen, wie sie abzustimmmen haben. Dieser Pott würde wohl zu gern
auch die israelische Regierung bei der Hand nehmen und auf Deutsch
instruieren, wo's lang geht in Nahost. Der Meister Pott aus Deutschland
kennt die Situation Israels unter seinen Todfeinden nämlich besser als
Israel und könnte der israelischen Regierung diskret verraten, was sie
zu tun hat, um den «Nahoastkonflikt» zu lösen; zu dumm, dass er nicht in
der Lage zu sein scheint, das auch den Arabern klarzumachen, die da an
einer ganz anderen Lösung interessiert sind.
Der
wievielte selbsternannte deutsche Berater der israelischen Regierung
ist das eigentlich von der Spezies der Prantlmenschen? Der
Original-Prantlmensch Heribert wurde auch schon als freiwilliger
ehrenamtlicher Berater der Schweizer Demokratie tätig: nach der
Abstimmung über die Volksinitiative zur Verschärfung des Asylgesetzes
2007 erklärte er den «peinlichen Schweizern» (O-Ton Prantlmensch), dass
sie ein Verfassungsgericht nach deutschem Muster nötig hätten, denn nach
Ansicht des deutschen Prantlmenschen sind die Schweizer ohne die
deutsche politische Nachhilfe nicht in der Lage, richtig abzustimmen. Es
geht doch nichts über einen deutschen Postfaschisten, der die Welt
belehrt, wie Demokratie funktioniert. Auch zur Schweizer
Minarett-Initiative spielte sich das Islamduckmäuser-Blatt SZ als
moralische Instanz auf, die das Schweizer Volk «Religionsfreiheit»
lehrte und erklärte, wie man den Islam gefälligst zu respektieren hat.
Steinfeld hiess der Journo, der sich für Schweizer Ohren anhörte, als
fiel ihm bald das Monokel von der Nase, so wackelte die deutsche
Pickelhaube, als dieser peinliche Deutsche aus der
links-islamofaschistischen Ecke auf den Tisch haute.
Hier der peinliche Artikel, nicht der erste noch der letzte Bock, den die SZ geschossen hat:
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Auch die deutschen Talkrunden mit Maischberger, Will und Illner sind kaum noch zu ertragen ohne die witzigen Kommentare von PI:
Wir schlagen einen Test vor als Alternative zu Zuschauen: Bevor Sie den
Fernseher einschalten, überlegen Sie sich, welche von den drei Grazien
die grösste geistige Zumutung für Sie ist; lassen Sie sich Zeit, sie
haben eine Stunde...
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