von Freeman
Die Irak-Veteranin und Major der Hawaii National Guard hat Anfang des Jahres ein Gesetzt eingebracht, welches das Ende der Bewaffnung der Terroristen in Syrien fordert, die die syrische Regierung stürzen wollen, wie die Levant Front, Jabhat Fateh al-Sham und Al-Kaida.
Gabbart hat sich übrigens mit Donald Trump im November getroffen, um ihn über die Situation in Syrien zu informieren, anders als er von den Kriegshetzern aus der eigenen Partei hören würde. Das ist deshalb interessant, weil Gabbart Bernie Sanders während des Wahlkampfes unterstützte.
Im folgenden Interview mit CNNs Jake Tapper, enthüllt sie was sie erlebt hat und was sie über den Syrien-Konflikt denkt. Tapper ist übrigens der "Journalist", den Präsident Trump während seiner ersten Presskonferenz als Fake-News-Verbreiter bezeichnete und keine Frage erlaubte.
Im Interview versucht Tapper typisch wie immer mit "geladenen Fragen" die Kongressabgeordnete aufs Glatteis zu führen, aber Gabbart kontert mit Bravour.
"Anfänglich hatte ich nicht geplant ihn zu treffen", sagte sie über Assad. "Was immer man über Assad denkt, Tatsache ist, er ist der Präsident von Syrien. Damit überhaupt die Möglichkeit besteht, eine realisierbare Friedensvereinbarung stattfinden zu lassen, muss es einen Dialog mit ihm geben."
"Ich erzähle ihnen, was ich von den syrischen Menschen gehört habe", sagte sie weiter. "Als sie die Strassen in Aleppo, in Damaskus entlang liefen, haben sie ihr Glücksgefühl und ihre Freunde darüber ausgedrückt, eine Amerikanerin auf ihren Strassen gehen zu sehen."
"Aber sie stellten eine Frage: 'Warum ist es, dass
die Vereinigten Staaten, seine Alliierten und andere Länder,
Unterstützung den Terrorgruppen gewähren und ihnen Waffen liefern, wie
Al-Nusra, Al-Kaida und ISIS, die hier vergewaltigen, entführen, foltern
und die syrische Bevölkerung töten?' Kinder, Männer, Frauen und Menschen
allen Alters."
"Sie fragten mich: Warum unterstützen die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten diese Terrorgruppen, die Syrien zerstören, wenn es Al-Kaida war, welche die Vereinigten Staaten bei 9/11 angegriffen haben und nicht Syrien?"
"Ich habe keine Antwort für sie", sagte Gabbart.
Sie erklärte, niemand weiss wer diese sogenannten moderaten Rebellen sind, welch die USA unterstützt. "Überall wo ich hingegangen bin, mit jeder Person die ich gesprochen habe, stellte ich diese Frage, und ohne Zögern sagten sie, es gibt keine moderaten Rebellen. Wer sollen diese moderaten Rebellen sein, über die man dauernd spricht?"
"Die Menschen in Syrien erkennen und sie wissen, dass wenn Präsident Assad gestürzt wird, dann wird eine Gruppe wie ISIS oder Al-Kaida die Macht in Syrien übernehmen."
Klar bringt CNN zuerst die Propaganda von Bana Alabed, die angeblich als Siebenjährige aus Ost-Aleppo getweetet hat und jetzt in der Türkei lebt.
Für mich ist das eine Sensation, weil
wahrscheinlich noch nie passiert. Die Kongressabgeordnete für den
Bundesstaat Hawaii und Mitglied der Partei der Demokraten, Tulsi Gabbart
(36), ist gerade von einer Reise durch Syrien zurückgekehrt, wo sie
auch Präsident Assad getroffen hat. Der erste Kontakt einer amtierenden
Abgeordneten mit der ach so bösen syrischen Regierung. Sie besuchte
Damaskus und auch Aleppo und sprach mit den Menschen dort über ihre
Situation und Gefühle. Sie hat den Zweck der Reise mit den Worten
beschrieben, "ich spürte es war wichtig mit zahlreichen Personen und
Gruppen zu sprechen, einschliesslich Religionsführer, humanitäre
Arbeiter, Flüchtlinge und Verantwortliche aus der Regierung und den
Kommunen."
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| Gabbart brachte den Stop Arming Terrorists Act ein |
Die Irak-Veteranin und Major der Hawaii National Guard hat Anfang des Jahres ein Gesetzt eingebracht, welches das Ende der Bewaffnung der Terroristen in Syrien fordert, die die syrische Regierung stürzen wollen, wie die Levant Front, Jabhat Fateh al-Sham und Al-Kaida.
Gabbart hat sich übrigens mit Donald Trump im November getroffen, um ihn über die Situation in Syrien zu informieren, anders als er von den Kriegshetzern aus der eigenen Partei hören würde. Das ist deshalb interessant, weil Gabbart Bernie Sanders während des Wahlkampfes unterstützte.
Im folgenden Interview mit CNNs Jake Tapper, enthüllt sie was sie erlebt hat und was sie über den Syrien-Konflikt denkt. Tapper ist übrigens der "Journalist", den Präsident Trump während seiner ersten Presskonferenz als Fake-News-Verbreiter bezeichnete und keine Frage erlaubte.
Im Interview versucht Tapper typisch wie immer mit "geladenen Fragen" die Kongressabgeordnete aufs Glatteis zu führen, aber Gabbart kontert mit Bravour.
"Anfänglich hatte ich nicht geplant ihn zu treffen", sagte sie über Assad. "Was immer man über Assad denkt, Tatsache ist, er ist der Präsident von Syrien. Damit überhaupt die Möglichkeit besteht, eine realisierbare Friedensvereinbarung stattfinden zu lassen, muss es einen Dialog mit ihm geben."
"Ich erzähle ihnen, was ich von den syrischen Menschen gehört habe", sagte sie weiter. "Als sie die Strassen in Aleppo, in Damaskus entlang liefen, haben sie ihr Glücksgefühl und ihre Freunde darüber ausgedrückt, eine Amerikanerin auf ihren Strassen gehen zu sehen."
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| Gabart mit syrischen Frauen |
"Sie fragten mich: Warum unterstützen die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten diese Terrorgruppen, die Syrien zerstören, wenn es Al-Kaida war, welche die Vereinigten Staaten bei 9/11 angegriffen haben und nicht Syrien?"
"Ich habe keine Antwort für sie", sagte Gabbart.
Sie erklärte, niemand weiss wer diese sogenannten moderaten Rebellen sind, welch die USA unterstützt. "Überall wo ich hingegangen bin, mit jeder Person die ich gesprochen habe, stellte ich diese Frage, und ohne Zögern sagten sie, es gibt keine moderaten Rebellen. Wer sollen diese moderaten Rebellen sein, über die man dauernd spricht?"
"Die Menschen in Syrien erkennen und sie wissen, dass wenn Präsident Assad gestürzt wird, dann wird eine Gruppe wie ISIS oder Al-Kaida die Macht in Syrien übernehmen."
Klar bringt CNN zuerst die Propaganda von Bana Alabed, die angeblich als Siebenjährige aus Ost-Aleppo getweetet hat und jetzt in der Türkei lebt.




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