Dreiste Drohungen aus dem islamischen Hasspool und unterwürfige Reaktion aus der linken Kuschkultur der Islamlobby
by widerworte
Im
rotgrünen Basler Filz gedeiht die salafistische Propaganda, die ihre
Hassbotschaften in Basel ungehindert weiterverbreiten kann, auch nachdem
die "Religionsbeauftragte" der Regierung unter dem als
Regierungspräsident inzwischen zurückgetretenen Muezzinschwärmer Morin
als Beschwichtigunggstante eingesetzte Islamignorantin L. Roost-Vischer
ihren Platz geräumt hat; kein Grund zum Aufatmen - nach dem Regen kommt
die Traufe. Wo Islamofaschisten die CH-Demokratie bedrohen, steht
allemal eine Clique von willigen Helfern und Helferinnen aus dem Lager
der Islamlobby vom Genre der islamunterwürfigen "Islamwissenschaftler"
bereit (deren Funktion u.a. von der "Gesellschaft für wissenschaftliche
Aufklärung und Menschenrechte" und anderen Islamkritikern hinreichend
analysiert wurde), - die noch die dreistesten Drohungen aus dem
totalitären Islampool mit der Duckmäusermentalität der Dhimmis hinnehmen
und sich so zu Handlangern islamistischer Drohbotschaften machen.
Zu
diesem Lager der qualifizierten Inkompetenz und Ignoranz gegenüber dem
Islam gehört auch die neue Regierungspräsidentin Ackermann, die sich
durch Gitarrenspiel für einen Posten qualifiziert hat, von dem sie wie
ihr Vorgänger, der Orgelspieler Morin, für den das Muezzinggekrächz "wie
Kirchengklocken" tönt (!), sichtlich überfordert scheint. Um zu wissen,
was Islam heisst und was islamische Drohbotschaften bedeuten, brauchte
die neue Stadtpräsidentin keine hundert Tage Schonzeit: die 63 geborene
Grüne hätte allein in den letzten 20 Jahren mehr als genug Gelegenheit
gehabt, den Islam kennenzulernen; aber wo man sich im rotgrünen Sumpf
der Kuschkultur bewegt, wo sich antisemitische d.h. rassistische
Mückenhirne mit Israelboykott dem Islam andienen, ist Islamkritik so gut
wie unbekannt oder wird als Blasphemie denunziert. Wer wie die Linke
zum Islam und seinem Mordprogramm für die Ungläubigen schweigt, aber
Israel boykottiet, gehört zu den Kollaborateuren einer totalitären
Ideologie, die am Ende auch die Linken hinwegfegen wird. Egal wie tief
die Islamlobby kriecht, der Islam wird nicht fackeln mit dem Aufräumen,
dem Ausräumen von demokratischem "Schmutz" aus dem kommenden Kalifat,
begleitet von Orgel- und Gitarrenmusik aus dem linkskirchlichen Lager
der Wilkommenskultur.
Zu
den Drohungen des Islamagenten gegen die Kritiker der Moscheepolitik
fällt Frau Ackermann so wenig ein wie zur Duckmäuserei der
Auftragswissenschaftler. Wie die Jusopräsidentin Funiciello kürzlich im Tele Talk Zürich,
der zum Frauenrechtsverrat der linken Islamkollaborateurinnen nichts
einfiel als bodenlos begriffsstutziges Phrasengewäsch mit den
abgedroschensten Plattitüden vom Allzweck-"Kapitalismus" blabla, ohne
jeden leisen Begriff von der islamischen Frauenversklavung; diese
dummbatzige Jusofrau hält den Islam wahrscheinlich für eine
kapitalistische Erfindung oder für einen Bauchtanz. Nach der geistigen
Verfassung der linken islamfrommen Frauenrechtsverräterinnen zu
urteilen, die sich in einer nuttigen Nackt- bzw. Oben-ohne-show Show vor
der Camara exhibierten, bei deren ästhetischer Scheusslichkeit sie
sich ausgerechnet auf die Frauenrechtlerin Iris von Roten beriefen, die
sich im Traum nicht für derartige Geschmacklosigkeiten hergegeben hätte.
Aber den früh verfetteten Jungsoziweibern war offenbar nicht mal klar,
dass von Roten keine Linke war, - nicht zum kollektivistischen Lager
gehörte. http://www.telezueri.ch/86- show-talktaeglich/15662- episode-knatsch-unter- feministinnen
Die
junge SVP-Frau, die im TV-Gespräch die Gegenposition vertrat zum
problemvertuschenden Gewäsch der Juso und die Islamschwärmerei der
linken Weiber immerhin ansprach, war leider nicht in der Lage, die linke
Ideologin ihrer Plattitüden und Phrasen zu überführen. Dazu kannte sie
die Geschichte des Feminismuus und seiner linken Gegner und
Verräterinnen, die heute folgerichtig die Hilfskräfte der Islamisierung
abgeben, zu schlecht. Sie hätte die Phrasendrescherin mit dem
Unterwerfungsprogramm des links umbuhlten Islam konfrontieren müssen,
das heute die grösste Bedrohung der Frauenrechte weltweit darstellt und
das von den hirnlosen linken Weibern im Nuttenlook, die nicht von
ungefähr das Puff legalisiert haben, auf den Kapitalismus-Nenner
gebracht, d.h. linksideologisch wegdefiniert wird.
Moderator
Gilli konnte die linke Schwaflerin nicht auf den Teppich bringen, er
hielt die Nachplapperin hohler Juso-Phrasen, die eine von Roten niemals
in den Sinn gekommen wären, für eine Feministin... Er hätte vielleicht
besser Frank A. Meyer zum Thema interviewt, der "die Schande der
Schwestern", sprich ihr dröhnendes Schweigen zur urislamischen
Frauenentrechtung, die der Juso-Phraseurin kein Begriff ist, schon vor
Jahren ansprach. Hier wäre eine Gelegenheit gewesen, die Jusofrau mit
dem linken Frauenrechtsverrat zu konfrontieren, statt ihn mit
abgeleiertem Kapitalismusgewäsch verwischen zu lassen. Gilli hätte das
brabbelnde Schwabbelhirn, das keinen Dunst vom Islam hat, mit der Frage
konfrontieren können, was die Scharia mit dem Kapitalismus zu tun hat.
Aber dergleichen wird man auch von der mainstreamförmigen Moderatorin
von Tele Basel nicht zu hören bekommen, die die intellektuell
unterbelichtetn Zumutungen einer SP-Frau, dieser Soland, welche die
Polizei des Rassismus bezichtigt, wenn sie im Drogenmilieu der
vorwiegend zuwandernden Dealer nach Verdächtigen fahndet, nicht
zurückzuweist als das, was sie sind. Die Zumutungen des
gemeingfefährlichen linken Schwachsinns werden von
Mainstream--Moderatoren lächelnd quittiert. Wobei Gilli zugute zu
halten ist, dass er gegenüber den beiden "Feministinnen" von Juso und
SVP (beide sind keine*) doch höflich war und keine sexistische Arroganz
an den Tag legte.
- *Wenn man die links-islamhörigen und schariabeschönigenden Weiber schon als Feministinnen bezeichnet, kann man auch eine Puffmutter Feministin nennen, die ein Frauenhaus führt.
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Wenigstens eine Reaktion in der Basler Zeitung
bringt die Dreistigkeit der islamofaschistischen Drohungen, zu denen
die islamunterworfene Linke schweigt, auf den Punkt, nämlich ein Leserbrief von Franz Sabo
(der Pfarrer, der mit dem heutigen Kardinal und ehemaligen Bischof von
Basel, Kurt Koch, eine Auseinandersetzung hatte, die scheint's bereinigt
ist. Schade, denn der Kardinal, der schon Islamskepsis für eine Grippe
hielt, von der die Lämmer zu heilen sind, vertritt eine Organisation,
die noch reichlich Konfliktstoff für islamkritische Köpfe wie Pfarrer
Sabo bereithält):
"Im eigenen Land bedroht"
ad "Moschee von Schmutz säubern" BaZ 8.4.17
Herr
Karatekin droht uns - offen und unverhohlen. Als Bürger in unserem
eigenen Land werden wir und unsere ausländischen Mitbürger bedroht, wenn
wir eine Meinung vertreten, die Herrn Karatekin und seinem Chef in
Ankara nicht passt. Der Koran sagt, wie mit jenen Abweichlern zu
verfahren sei. Unsere Gesetze gelten nicht. Wie gut, dass wir über einen
renommierten Islamwissenschaftler namens Maurus Reinkowski verfügen,
der Herrn Karatekin zur Hand geht. Und unsere Regierungspräsidentin
lässt ausrichten, dass sie sich noch in der 100-Tage-Schonfrist
befindet. Als ich das las, drängte sich mir ein Vergleich auf: Es ist
Feuer unterm Dach. Die Feuerwehr teilt mit, dass sie gerade neues Gerät
erhalten habe und dass der Kommandant erst die Gebrauchsanweisung lesen
muss.
Nun,
es muss ja Gründe haben, dass wir in der Stadt mit der höchsten
Kriminalitätsrate der Schweiz leben. Und in der Stadt, in der immer noch
salafistische "Koran-lies- Aktionen" durchgeführt werden dürfen,
sprich: Radikalen Muslimen ist es weiterhin gestattet, junge Leute zum
Töten in den Jihad zu rekrutieren. Da kommt es auf die Drohungen von
Herrn Karatekin auch nicht mehr an. Wir verblöden und verrohen zusehends
- mit hochislamwissenschftlicher Hilfe. Franz Sabo,
Basel
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Die
hässliche Hass-Fratze der islamischen Bedrohung der Ungläubigen lässt
sich nicht mehr durch die "wissenschaftliche" oder regierungsamtliche
Kosmetik vertuschen, sie zeigt sich täglich nackt und bloss. Mit dem
Ermächtigungsgesetz, dessen Annahme der Chef des besagten sauberen Herrn
mit den Säuberungsmethoden seiner massenhaften Inhaftierung von
Regimekritikern einleitete, werden auch die schamlosen Drohungen eines
Islamagenten in der Schweiz mithilfe seiner willigen HelferInnen bald
das Gewicht von legitimen Ankündigungen bekommen. Es werden sich gewiss
auch linke Anwälte finden, die die Anliegen der grauen Wölfe und der
Salafaschisten umzusetzen helfen in der Schweiz. Alle Islamagenten
wissen, dass die Regeln des radikalen Islam nicht nur für die islamische
Länder gelten, sondern für alle Zielgebiete des islamischen
Eroberungsprogramms. Auf dem Boden der Verblödung und Verrohung gedeiht
der Gewaltkult gut.
Der Verblödungspegel lässt sich an den deutschsperachigen Kommentaren zum Erdogan -Sieg ablesen. Musterbeispiel: Die Welt
vergleicht den "Abschied" der Türkei von Europa (zu dem dieses Land
nie gehört hat...), mit dem Austritt Grossbritanniens aus der EU. Mit
anderen Worten: die Deutschen Postdemokraten sind kaum noch in der Lage,
die Islamistenpartei und ein moslemisches Land von der britischen
Demokratie zu unterscheiden, sie haben grosse Mühe mit der Demokratie,
die nicht auf ihrem Boden gewachsen ist und die sie zugunsten der
EU-Diktatur wieder loswerden möchten. Feindbild ist die (EU-kritische)
demokratische Oppposition, ähnlich wie in der Türkei, nicht wahr. "Die Welt"
nutzt die Gelegenheit der Ermächtigung Erdogans, um die demokratischen
Meinungsgegner in Dtld. zu denunzieren. Feindbild Islamkritik,
Freundbild moslemische Zuwanderung.
Der Verrohungspegel erreichte kürzlich im Deutschlandfunk
einen weiteren Höhepunkt, als dort ein Psychiater und Philosoph
interviewt wurde, der nicht nur Schweizer Volksinitiativen zuhanden der
deutschen gleichgeschalteten Medien diffamiert, wenn sie nicht die
Meinung der linken Islamlobby wiedergeben (Probleme mit der
CH-Volksmeinung, die für linkstotalitäre Meinungsdiktatoren
"populistisch" ist; wer Angst vor dem Islam hat, hat wohl "Angst vor der
Freiheit" - oder wie? ), sondern auch ein spezielles Verständnis für
die terrorfreudigen Jugendlichen aufbrachte, denen er bescheinigte, auf
"Sinnsuche" zu sein.
http://www.deutschlandfunk.de/ demokratie-die-angst-vor- freiheit-und-verantwortung. 1310.de.html?dram:article_id= 383355
"Was viele Menschen zu Terroristen macht, ist weder Armut noch Verzweiflung, sondern ein tiefes Bedürfnis nach einem absoluten Lebenssinn."
"Was viele Menschen zu Terroristen macht, ist weder Armut noch Verzweiflung, sondern ein tiefes Bedürfnis nach einem absoluten Lebenssinn."
Tiefes Bedürfnis nach absolutem Lebenssinn durch die Chance zu strafloser Hordenvergewaltigung, grunz brunz.
Aha.
Sinn finden durch Verstümmeln von Ungläubigen. Terror muss ganz
besonders sinnvoll sein, es handelt sich nach diesem Herrn also nicht
um Befriedigung von maskulinen Gewaltgelüsten grössenwahnsinniger
Jungmachos, die Gefallen finden an Lynchvideos, am Köpfen von Geiseln,
am Schlachten von Menschen. Die Sinnsuche gipfelt wohl im
Rudelvergewaltigen und Weiterverkaufen von Kindern, oder wie? Fehlte
nur noch, dass der famose Philosoph erklärt hätte, dass das
Rudelvergewaltigen den grunzenden gewaltpestenden Bestien keinen Sspass
macht, sondern als Pflichterfüllung auf der Suche nach dem Lebenssinn zu
begreifen ist. Die Opfer haben das gefälligst einzusehen, oder wie
meint der Herr?
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