Die Balfour-Feierlichkeiten – ein mögliches PR-Desaster für die britische Regierung

Das außergewöhnliche Programm für die Hundertjahrfeier im Vereinigten Königreich zu Ehren von Lord Balfour und seiner verrückten Erklärung – und dem fortwährenden Anteil der britischen Regierung daran – ist sowohl für englische Staatsbürger als auch für Millionen Ausländer ein Affront. Und viele erwarten eine spitze Nadel, um den schönen, von den Zuerst-Israel-Reihen vorsätzlich aufgepumpten Balfour Ballon in Westminster platzen zu lassen.



Das Versprechen von Lord Arthur Balfour und die sich in den letzten 70 Jahre daraus ergebenden Konsequenzen treten die christlichen Werte sowie die Menschenrechte mit Füßen.

Rothschild hat Balfours Brief mit den Worten beantwortet, daß „die britische Regierung hiermit vielen Menschen einen Ausblick auf Sicherheit und Trost eröffnet hat, dessen diese bedürfen“. Nun hat sich hiermit jedoch für Millionen Palästinenser auch der Ausblick – und die Realität – auf ein Leben in tiefstem Elend eröffnet, dessen diese weder bedurften und bestimmt nicht verdient haben. Er hat auch dabei geholfen eine Schreckensherrschaft in der heiligsten Region des Mittleren Ostens zu errichten, das die Menschenrechte sowie das Völkerrecht mißachtet und darauf aus ist, um seiner Expansion…

Kommentare