Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist gefährdet


 

Beobachtungen nach 70 Jahren des deutschen Grundgesetzes

Beobachtungen nach 70 Jahren des deutschen Grundgesetzes führen zu dem Schluss, dass der heutige «Kampf gegen rechts» in der Regel nichts mit der Sicherung der Demokratie, auch nichts mit einer gegen politischen Extremismus wehrhaften Demokratie, viel aber mit Plänen für eine weiterhin unipolare Weltordnung zu tun hat.

Sonntagabend, 12. Mai, 20:15 Uhr, ZDF, beste Sendezeit: Der unter «Romantikkomödie» gefasste deutsche Fernsehfilm versteht sich auch als öffentlich-rechtlicher Beitrag gegen «Ausländerfeindlichkeit». Hauptpersonen sind unter anderen eine sehr sympathische, einfühlsame und mitmenschlich engagierte junge Frau sowie eine türkische Familie, deren Familienvater eine kleine, leider schlecht gehende Autowerkstatt betreibt. Diese Autowerkstatt ist abgebrannt, und einige im Dorf, vor allem ein Stammtisch um einen recht unsympathischen «rechten» Gemeinderat, verdächtigen den türkischen Familienvater, der Brandstifter zu sein und die Versicherung betrügen zu wollen. Die Familie, bislang halbwegs gut im bayerischen Dorf integriert, fühlt sich zunehmend isoliert. Unbekannte haben deren Haus mit «Ausländer raus!» beschmiert. Die Tochter des Hauses ist verzweifelt und begeht sogar einen Selbstmordversuch. Doch am Ende wendet sich alles zum Guten. Alle Familien und Paare haben zwar eine Reihe zwischenmenschlicher Probleme – die sind auch am Ende des Films nicht alle gelöst. Doch die oben erwähnte junge Frau organisiert einen Protestzug «gegen rechte Hetze», an dem sich, bei Dunkelheit auch noch mit einer Art Lichterkette, viele Dorfbewohner mit Schildern «gegen rechts» und für «Toleranz» beteiligen. Zwischenzeitlich hatte sich zudem herausgestellt, dass es gar keine Brandstiftung war.
 
Da mag keiner mehr widersprechen.
Fiktion und Wirklichkeit
Man darf aber fragen, ob hier die deutsche Wirklichkeit seit Sommer 2015 wahrheitsgetreu abgebildet wurde.
 
Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz – von seinem Dienstherrn entlassen, weil jener daran…

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