Im 21. Jahrhundert rechtfertigen Regierungen ihre Kriege zunehmend mit moralischen Gründen. Der Theologe und Friedensaktivist Eugen Drewermann geht mit dieser Entwicklung hart ins Gericht. Dabei geht er auch auf die Rolle der Kirchen ein.
Im 21. Jahrhundert rechtfertigen Regierungen ihre Kriege zunehmend mit moralischen Gründen. Der Theologe und Friedensaktivist Eugen Drewermann geht mit dieser Entwicklung hart ins Gericht. Dabei geht er auch auf die Rolle der Kirchen ein.
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