
Quelle: Sputnik
Inlandsgeheimdienst FSB: IS-Terroranschlag im Südwesten Russlands vereitelt
Einsatzkräfte des Föderalen Sicherheitsdienstes
Russlands (FSB) haben im Laufe einer Sonderoperation in der Stadt
Saratow einen Sympathisanten der Terrormiliz Islamischer Staat getötet.
Er soll einen Anschlag auf einen belebten Platz in der Stadt geplant
haben.
Laut Angaben der Behörde handelt es sich dabei um einen russischen Staatsbürger, teilte RIA Nowosti
mit. Er soll Komponenten zur Anfertigung von selbstgebauten Bomben
erworben sowie in seiner Garage ein Labor zur Synthetisierung von
Sprengstoffen eingerichtet haben. Bei der Durchsuchung stellten die
Sicherheitskräfte außerdem Schusswaffen und Munition sicher.
Dem FSB zufolge soll sich der Mann zu hochrangigen IS-Kommandanten bekannt und ihre Anweisungen befolgt haben. Während der Festnahme leistete er bewaffneten Widerstand und wurde getötet. Die Sondereinsatzkräfte und die Zivilbevölkerung kamen dabei nicht zu Schaden.
Mehr zum Thema - Drei Militante bei Anti-Terror-Operation im Dagestan getötet
Dem FSB zufolge soll sich der Mann zu hochrangigen IS-Kommandanten bekannt und ihre Anweisungen befolgt haben. Während der Festnahme leistete er bewaffneten Widerstand und wurde getötet. Die Sondereinsatzkräfte und die Zivilbevölkerung kamen dabei nicht zu Schaden.
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