US-Zerstörer Oscar Austin in der Arktis. Bild: US Navy
Nachdem
Russland seine Stützpunkte ausgebaut wird, soll nun das US-Militär auch
mit einer arktischen Strategie und einem strategischen Hafen oder
mehreren die amerikanischen Interessen demonstrieren
Russland
ist besonders sensibel. Kein anderes Land hat eine so lange Küste an
der Arktis – und damit eine offene Grenze in Zeiten der Klimaerwärmung.
Dazu kommt, dass das auftauende Eis nicht nur die ganzjährige Passage
für den zivilen und militärischen Schiffsverkehr im Norden eröffnet,
sondern auch die Ausbeutung der gewaltigen Ressourcen des arktischen
Meers. Russland hat frühzeitig, und auch noch während des Konflikts mit
der Nato in der Ukraine und überhaupt im Osten, seine Stützpunkte in der
Arktis ausgebaut und seine Ansprüche damit wehrhaft angemeldet.
Es hat lange gebraucht, bis die USA und die Nato auf das russische…
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