Die
Schweiz, in der Islamkritiker im Fokus der Denunzianten der Islamlobby sind, «
rückt verstärkt in den Fokus von Islamisten»:
Quelle:
http://www.schweizamsonntag.
7. Juni:
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Es war ein einmaliger Vorgang für
die Schweiz: Ein Kongress konnte aus Sicherheitsgründen nicht am geplanten Ort
stattfinden. Seit einigen Wochen hat sich die Bedrohungslage erhöht.
Spezialisten mit
Spürhunden hatten das Kultur- und Kongresszentrum
Luzern (KKL) nach Sprengstoff durchsucht. Zivile Fahnder sassen im
Publikum. Und auf den Dächern hatten sich Scharfschützen in Stellung gebracht.
Sie waren so installiert, dass sie «das Auge vor Ort» waren, aber auch jeden
allfälligen Attentäter in nur 30 Sekunden kampfunfähig machen konnten.
Das geschah am
Donnerstag vor einer Woche am Swiss Media Forum. Am Freitag kam es zu einer
sehr weitgehenden Massnahme: Das KKL wurde geschlossen, die Veranstaltung
musste aus Sicherheitsgründen auf ein Schiff verlegt werden. Das Forum ist von
Patrik Müller gegründet worden, Chefredaktor der «Schweiz am Sonntag».
Es waren drei Faktoren,
die im Zusammenspiel für diesen aussergewöhnlichen Schritt der Luzerner Polizei
gesorgt haben. Das zeigen Recherchen. Erstens waren Jørn Mikkelsen,
Chefredaktor der «Jyllands-Posten», und Bassem Youssef, ägyptischer
TV-Satiriker, als Redner vorgesehen. Beide gelten als international stark
gefährdet.
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Mikkelsen hatte
Mohammed-Karikaturen veröffentlicht, Youssef sich mit Ex-Präsident Mubarak und
den Muslimbrüdern angelegt. Zweitens hielt sich alles, was in der Medienszene
Rang und Namen hat, in Luzern auf. Ein Anschlag auf das KKL hätte medial einen
gewaltigen Multiplikationseffekt gehabt. Entscheidend war aber der dritte
Punkt: Am Donnerstag lagen nachrichtendienstliche Hinweise vor, dass sich Leute
mit IS-Hintergrund und entsprechendem Gefahrenpotenzial in der Deutschschweiz
aufhielten.
Die
Schweiz befindet sich nicht nur im Fokus von Islamisten, sie toleriert auch ein
Nest von Islamisten im Land, die Hetzschriften gegen die Kuffar verbreiten und
Beziehungen zu ausländischen Hasspredigern unterhalten. Das Gefahrenpotential
sind allerdings nicht nur Dschihadisten, sondern auch die ienheimischen
Denunzianten, wie die, die gegen Jyllands Posten hetzen oder Koranzitate
verbieten wollen. Wenn es keinen Anschlag gibt
gegen das KKL, könnte es doch noch eine Anzeige gegen den Chefredaktor von
Jyllands Posten geben, dem die Wachhunde der Religionspolizei auf den Fersen sind.
Die
Verlegung des Forums zeigt: Die Schweiz ist in den letzten Wochen verstärkt in
den Fokus von Islamisten gerückt. Das bestätigt, indirekt, selbst
Verteidigungsminister Ueli Maurer. «Wir sind etwas beunruhigt», hielt er als
Gast am Swiss Media Forum fest, «weil wir in den letzten Wochen da und dort
Hinweise gefunden haben, in denen die Schweiz auch auf den Rand des Radars
gerückt ist – konkret, nicht nur abstrakt.» Auf den einschlägigen
Internetseiten werde die Schweiz «mehr genannt, als dies früher der Fall war»,
hielt Maurer fest. Zwar gebe es aktuell keine konkreten Hinweise für einen
Anschlag. «Wir sagen uns aber intern trotzdem, dass auf die Dauer nicht die
Frage ist, ob. Sondern wann.»
Es sind verschiedene Faktoren, die darauf hindeuten, dass die Schweiz zunehmend in den Fokus gerät. Besonders beunruhigt zeigt sich die Politik über die Situation um die Flüchtlinge. Anfang Woche hatte die Zeitung «Dagbladet» einen Coup des norwegischen Geheimdienstes PST enthüllt. Ihm war es gelungen, zehn Terroristen des Islamischen Staates (IS) und der mit al-Qaida verbundenen Al-Nusra-Front im Nahen Osten an der Einreise nach Norwegen zu hindern. Die Terroristen versuchten, als Flüchtlinge des Konvois der UN-Hilfsorganisation UNHCR getarnt, von Syrien nach Norwegen zu gelangen.
Die Meldung sorgt «für Alarmstufe rot», wie es FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger sagt.
Es sind verschiedene Faktoren, die darauf hindeuten, dass die Schweiz zunehmend in den Fokus gerät. Besonders beunruhigt zeigt sich die Politik über die Situation um die Flüchtlinge. Anfang Woche hatte die Zeitung «Dagbladet» einen Coup des norwegischen Geheimdienstes PST enthüllt. Ihm war es gelungen, zehn Terroristen des Islamischen Staates (IS) und der mit al-Qaida verbundenen Al-Nusra-Front im Nahen Osten an der Einreise nach Norwegen zu hindern. Die Terroristen versuchten, als Flüchtlinge des Konvois der UN-Hilfsorganisation UNHCR getarnt, von Syrien nach Norwegen zu gelangen.
Die Meldung sorgt «für Alarmstufe rot», wie es FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger sagt.
Ach
ach, seit wann ist die islamservile FDP denn besorgt um die Sicherheit des
Landes? Die Sorgen der FDP kennen wir von ganz anderer Seite. War nicht der
fruchtbare Biedermann Kreis, FDP, als obersten Nachtwächter des Landes
(ehemaliger Präsident der Rassismus-Kommission), immer so besorgt, dass der
Islam «problematisiert» werden könnte? Und nun ist Frau Schneeberger besorgt,
dass er doch Probleme machen könnte, oder hat der islamische Terror wieder
nichts mit dem Islam zu tun?
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«Spätestens seit dem Fall
Norwegen mache ich mir sehr grosse Sorgen, ob wir im Zusammenhang mit dem
Flüchtlingsstrom genug Sicherheitsvorkehrungen haben.» Sie reicht eine
Interpellation ein. Auch die Schweiz plant, ein UNHCR-Kontingent von 3000
Syrien-Flüchtlingen aufzunehmen.
Auch
Frau Schneeberger weiss genau, dass die «Flüchtlingsströme» keine
Flüchtlingsströme sind, sondern Ströme von zu 90% illegalen Eindringlingen ohne
jeden Anspruch auf Asyl.
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Einen – bekannten – Gefahrenherd
stellen die Dschihad-Reisenden dar. Ende Mai hatte der Nachrichtendienst des
Bundes (NDB) Kenntnis von 68 Dschihad-Reisenden, die in Konfliktgebieten waren
– oder es noch sind. In ganz Europa sind gemäss NDB seit 2011 «mehrere tausend
Personen» in die Dschihad-Gebiete Syrien und Irak aufgebrochen. Im
Dschihad-Monitoring seien zudem «über 200 identifizierte Nutzer aufgefallen,
die in oder aus der Schweiz im Internet dschihadistisches Gedankengut
verbreiten und sich mit Gleichgesinnten im In- und Ausland vernetzen», schreibt
der NDB im Lagebericht 2015.
Der
bekannteste Gefahrenherd ist die linksfaschistische Islamlobby, die von der
Asylindustrie schmarotzt und die jeden politischen wirksamen Versuch, die
illegalen Kriminellen rechtens loszuwerden, sabotiert.
Dass
der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) nach eigenen Angaben 14 Studenten
finanziert wie den Ex-Lastwagenchauffeur R., der sich gemäss «Blick» in
Jordanien zum Imam ausbilden lassen will, sorgt im Verteidigungsdepartement
(VBS) für Stirnrunzeln.
Kann
es sein, dass die Operationen der aktiven Islamofaschisten sprich
Salafaschisten nicht mehr als ein Stirnrunzeln auslösen in Maurers Departement?
Selbst «moderate Moslems» wären da weiter. Oder darf auch das
Verteidigungsministerium nicht sagen, was es weiss, weil das den linken
Meinungsterroristen missfällt?
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Saida Keller-Messahli,
Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, hielt im «Blick»
fest, der IS betreibe Trainingslager an der syrisch-jordanischen Grenze. «Es
ist sehr wahrscheinlich, dass R. in einem solchen Lager ist.»
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Ebenfalls als Gefahr gelten
Islamisten, die eine Nähe zur somalischen Terrorgruppierung al-Shabaab haben,
einem Teil des Al-Qaida-Netzwerks. Dem NDB seien mehrere Personen mit früherem
Wohnsitz in der Schweiz bekannt, «die in ein Dschihad-Gebiet in Somalia gereist
sind, um sich an Kampfhandlungen zu beteiligen», schrieb der NDB im Lagebericht
2013. «Sie halten sich zum Teil noch dort auf.» In diesem Zusammenhang sei im
Sommer 2012 ein Einreiseverbot gegen einen ehemals in der Schweiz wohnhaften
Jordanier ausgesprochen worden. Er soll in engem Kontakt mit al-Shabaab
gestanden haben.
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Dass die Schweiz verstärkt in den
Fokus gerät, hat auch mit der zentralen Lage des Landes zu tun. In Basel, St.
Gallen, Genf und Lugano können Dschihad-Reisende je nach Bedarf schnell
zwischen Deutschland, Frankreich, Österreich und Italien hin- und herswitchen.
Es
hat nicht nur mit der Lage zu tun, sondern mit der politischen Islamlobby,
vorab der liniken, die dafür sorgt, dass nicht einmal die Kriminellen
ausgewiesen werden gemäss dem Volkswillen. Vielleicht muss es erst eine
grössere Kollision mit dem friedlichen Islam geben, so etwas ganz Grosses,
nicht wahr, bis die Islamlobby einen nachhaltigen Schuss vor den Bug bekommt.
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Gilt in der Schweiz die Verlegung
des Swiss Media Forum noch als Novum, sieht das in Deutschland schon anders
aus. Dort wurden reihenweise Veranstaltungen abgesagt: eine Demo von Pegida,
der Karnevalsumzug von Braunschweig, ein Radrennen in Frankfurt. Abgebrochen
wurde die Fernsehshow «Germany’s Next Topmodel». «Eine solche Ballung
angstbestimmter Reaktionen hat es in der Bundesrepublik lange nicht gegeben»,
schreibt «Der Spiegel» in der neusten Ausgabe. Die Behörden stünden «im
Daueralarm». «Die Schweiz ist inzwischen genauso gefährdet wie alle
europäischen Staaten», sagt FDP-Präsident Philipp Müller. «Das Beispiel
Norwegen beweist es.»
Das
Beispiel Schweiz, wo Salafaschisten ungehindert ihre Hass- und Hetzschriften
verteilen können, wo Islamkritiker angezeigt werden von der linken
Denunziantenbande, genügt völlig.
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