Wer meint, seit Köln sei das Manipulationskartell der Medien und der
Politik durchbrochen worden, der irrt leider. Das Verschweigen sowie
dreistes Fälschen geht ungeniert weiter. Nach dem Motto, alles geht, man
darf sich nur nicht erwischen lassen, ging man auch bei den zwei
Beispielen vor, die wir heute präsentieren möchten. Einmal blank
gelogen, einmal die Hälfte absichtsvoll verschwiegen. Zwei Kostproben
aus den Medien, die sich aufregen, wenn genervte Bürger das Wort
"Lügenpresse" bemühen.
Fangen wir mit dem absichtsvollen Weglassen an:
Am gestrigen Montag berichtete Web.de Blutrünstiges: "Frau mit abgetrenntem Kinderkopf in Moskauer Metro festgenommen". Kurztitel: "Frau köpft Kleinkind". Wer den Artikel liest, wundert sich.
Was erfahren wir?
Eine Frau, ganz in Schwarz gekleidet, habe den abgetrennten Kopf eines Kleinkindes hochgehalten. Es sei eine Usbekin im Alter von Mitte 30 gewesen, die in Moskau als Kinderfrau arbeite. Die Polizei habe ganz in der Nähe der Metrostation die kopflose Leiche eines drei- bis vierjährigen Kindes gefunden. Die Wohnung, in der die Kinderleiche lag, habe die Usbekin in Brand gesetzt und sei dann mit dem abgetrennten Kinderkopf zur Metro gegangen. Rätselhafterweise wird noch erwähnt, daß die Polizei wegen des Verdachtes auf eine mögliche Bombe die Metrostation abgeriegelt habe. Es sei aber kein Sprengstoff gefunden worden.
Also: Eine schwarz angezogene, 30jährige Usbekin, die als Kindermädchen arbeitet, köpft in Moskau irgendein Kleinkind, zündet dessen Wohnung an, geht zur Metro und dort sucht man dann nach Sprengstoff.
???
Hier ein russisches Facebookbild:

Die betreffende Frau ist nicht aus modischen Gründen oder wegen eines Trauerfalls irgendwie in Schwarz gekleidet, sondern erkennbar als Muslima.
Hier eine Handyaufnahme des Vorfalls an der Metrostation:
Fragt sich nur, warum man es überhaupt berichtet hat.
Fangen wir mit dem absichtsvollen Weglassen an:
Am gestrigen Montag berichtete Web.de Blutrünstiges: "Frau mit abgetrenntem Kinderkopf in Moskauer Metro festgenommen". Kurztitel: "Frau köpft Kleinkind". Wer den Artikel liest, wundert sich.
Was erfahren wir?
Eine Frau, ganz in Schwarz gekleidet, habe den abgetrennten Kopf eines Kleinkindes hochgehalten. Es sei eine Usbekin im Alter von Mitte 30 gewesen, die in Moskau als Kinderfrau arbeite. Die Polizei habe ganz in der Nähe der Metrostation die kopflose Leiche eines drei- bis vierjährigen Kindes gefunden. Die Wohnung, in der die Kinderleiche lag, habe die Usbekin in Brand gesetzt und sei dann mit dem abgetrennten Kinderkopf zur Metro gegangen. Rätselhafterweise wird noch erwähnt, daß die Polizei wegen des Verdachtes auf eine mögliche Bombe die Metrostation abgeriegelt habe. Es sei aber kein Sprengstoff gefunden worden.
Also: Eine schwarz angezogene, 30jährige Usbekin, die als Kindermädchen arbeitet, köpft in Moskau irgendein Kleinkind, zündet dessen Wohnung an, geht zur Metro und dort sucht man dann nach Sprengstoff.
???
Hier ein russisches Facebookbild:

Die betreffende Frau ist nicht aus modischen Gründen oder wegen eines Trauerfalls irgendwie in Schwarz gekleidet, sondern erkennbar als Muslima.
Hier eine Handyaufnahme des Vorfalls an der Metrostation:
Fragt sich nur, warum man es überhaupt berichtet hat.
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