Die Aktivitäten konzentrieren sich auf die Arktis und Skandinavien.
Jason Ditz
US-Marines landen in Island und Kampfflugzeuge fliegen über Skandinavien, nur wenige Tage vor dem Start von Trident Juncture. Die jährliche Übung, die sich auf den Polarkreis und Skandinavien konzentriert, wird voraussichtlich die größte Operation seit dem Kalten Krieg sein.
Es sind 31 Länder beteiligt, 29 NATO-Mitglieder sowie Finnland und Schweden. Sie werden insgesamt 50.000 Soldaten, 10.000 Fahrzeuge, 150 Kampfflugzeuge und 65 Schiffe schicken. Das Manöver beginnt am Donnerstag und dauert einen Monat.
Und während die Verantwortlichen darauf bestehen, dass es nicht unbedingt entlang der russischen Grenze verläuft, sagen russische Armeefunktionäre, dass es nahe genug und eindeutig auf wachsende russische Interessen am Polarkreis ausgerichtet ist, wo wärmere Temperaturen neue Routen für die Schifffahrt eröffnen.
Die NATO-Funktionäre sind in dieser Hinsicht zweideutig und bestehen einerseits darauf, dass es sich nur um eine alljährliche Übung handelt, präsentieren diese aber andererseits als “Antwort auf die russische Aggression”, was der gleiche Vorwand für jede massive Übung entlang der russischen Grenze ist. Antikrieg:

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